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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inTessaring, Manfred
InstitutionInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
TitelMöglichkeiten und Grenzen bildungs- und berufsstruktureller Prognosen für die Koppelung von Bildungs- und Beschäftigungssystem.
Eine Literaturexpertise unter besonderer Berücksichtigung von Prognosen des Hochschulbereichs.
QuelleNürnberg (1980), 39 S.Verfügbarkeit 
BeigabenAnhang
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monografie; Graue Literatur
SchlagwörterBildungsplanung; Arbeitskräfteangebot; Arbeitskräftebedarf; Qualifikationsstruktur; Akademiker; Prognose
AbstractVorausschätzungen des Arbeitskräfte-Bedarfs basieren weitgehend auch heute noch auf der von der OECD Anfang der 60er Jahre im Rahmen des Mittelmeer-Projekts entwickelten Methode des Arbeitskräfte-Bedarfsansatzes (manpower requirement approach), der anschließend von der Basler Schule weiterentwickelt und für die Bundesrepublik Deutschland angewendet wurde. Es wurde jedoch erkannt, dass derartige, allein am ökonomischen Bedarf orientierte Prognosen nur dann aussagekräftig sind, wenn ihnen entsprechende Vorausschätzungen des Arbeitskräfteangebots (Methode des social demand) gegenübergestellt werden. Trotz aller Weiterentwicklungen, Ergänzungen und Modifikationen beruhen auch heute noch die meisten Qualifikationsprognosen in der Bundesrepublik Deutschland auf diesen Ansätzen. Im folgenden, wird näher auf Vorgehensweise, Annahmen und Bedeutung dieser Arbeiten eingegangen. Die Veroeffentlichung enthaelt quantitative Daten. Forschungsmethode: anwendungsorientiert; prognostisch; empirisch. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1961 bis 2000. (IAB2).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2004_(CD)
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