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Autor/inn/enBlumentritt, Lena; Kühn, Svenja Mareike; Ackeren, Isabell van
Titel(Keine) Zeit für Freizeit?
Freizeit im Kontext gymnasialer Schulzeitverkürzung aus Sicht von Schülerinnen und Schülern.
Gefälligkeitsübersetzung: (No) Time to Spare? Leisure in the Context of the Reduction of Grammar-School Years from Pupils' Perspectives.
QuelleIn: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 9 (2014) 3, S. 355-370
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1862-5002
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-101307; urn:nbn:de:0168-ssoar-409669
SchlagwörterKindheit; Schulpolitik; Gymnasium; Schüler; Ressource; Freizeitgestaltung; Freizeitverhalten; Freizeit; Zeitbudget; Belastung; Handlungsspielraum; Deutschland
Abstract"Eine zentrale Annahme im Zusammenhang mit der Reduzierung der Schulzeitdauer bis zum Abitur (G8) ist, dass durch eine mit der Schulzeitverkürzung verbundene gestiegene zeitliche Belastung der Schülerinnen und Schüler kaum mehr Zeit für außerschulische Aktivitäten bleibe. In diesem Beitrag wird mit Hilfe eines Mixed-Methods-Designs der Frage nachgegangen, wie Schülerinnen und Schüler acht- und neunjähriger Bildungsgänge (G8: n=534; G9-neu: n=521) ihre Freizeitressourcen einschätzen und inwiefern eine entschleunigte Lernzeit - im Rahmen des neuen G9-Bildungsganges in Nordrhein-Westfalen - erweiterte Möglichkeiten für außerschulische Aktivitäten bietet. Die quantitativen Analysen bei Schülerinnen und Schülern von 13 Gymnasien weisen, u.a. auf Basis von Zeittagebüchern, weniger auf zeitliche Differenzen zwischen den Bildungsgängen, sondern vielmehr auf eine unterschiedliche Gestaltung von Freizeit hin und lassen danach fragen, wie die Kinder selbst Differenz zwischen G8 und G9-neu verhandeln. Dazu wird die Rekonstruktion eines Transkriptionsausschnitts aus insgesamt 20 Gruppendiskussionen mit Schülerinnen und Schülern dargelegt, der mittels dokumentarischer Methode einen exemplarischen Einblick in die Differenz kommunikativen und konjunktiven Wissens ermöglicht." (Autorenreferat).

"Reducing the number of school years until graduation from academic-track secondary schooling from nine to eight years (G8) has been one of the most important structural changes to schooling in Germany in the past few years. It has been assumed that the increased time strain on pupils as a result of the reduction in years of schooling would leave them with almost no time for extracurricular activities. This paper uses a mixed methods design to examine how pupils in eight- and nine- year educational programs (G8: n=534; G9: n=521) assess their leisure time resources, and to which degree extended learning time - as afforded by a new nine-year educational program (G9) in the German state of North Rhine-Westphalia - provides them with additional opportunities for extracurricular activities. The quantitative analyses were conducted with pupils from 13 secondary schools, using time diaries among other methods. While the quantitative results illustrate only minor differences in total leisure time between pupils in both educational programs, they show differences in the composition of leisure time. This leads to the question of how children articulate differences between G8 and G9. Additionally, a reconstruction of segments of transcriptions from a total of 20 group discussions with pupils is presented, which provides insight into the children's different 'communicative' and 'conjunctive space of experience' by means of the documentary method." (author's abstract).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2015/1
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