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Autor/inn/enKoltermann, Saskia; Kretzschmar, Florian
TitelPädagogische Architektur als Impulsgeber für Schulentwicklungsprozesse. Ein Unterstützungsangebot für die Gestaltung zukunftsfähiger Bildungseinrichtungen.
Paralleltitel: Pedagogical architecture as an impetus for school development. A support project for the design of future-oriented school buildings.
QuelleIn: Die deutsche Schule, 115 (2023) 4, S. 403-408Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0012-0731; 2699-5379
DOI10.25656/01:28420 10.31244/dds.2023.04.10
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-284201
SchlagwörterSchule; Schulentwicklung; Schulbau; Schulgebäude; Projekt; Raumentwicklung; Partizipation; Architektur; Deutschland; Nordrhein-Westfalen
AbstractAus dem Zusammenspiel von Pädagogik und Raum entsteht Pädagogische Architektur. Pädagogische Architektur meint dabei aber mehr als lediglich "umbauten Raum", denn räumliche Aspekte eröffnen Möglichkeiten, schaffen Bedingungen und geben einen Impuls und Rahmen zur Entwicklung von Schule. Eine attraktivere und pädagogisch durchdachte Lernumgebung strahlt Wertschätzung aus, erweitert pädagogische Handlungsspielräume und kann dazu beitragen, die Motivation und das Lernen von Schüler*innen zu verbessern. Dementsprechend bergen Veränderungen der Lernräume das Potenzial in sich, Schulentwicklungsprozesse anzustoßen, wie sie aktuell im Startchancen-Programm für Schulen in benachteiligten Lagen durch ein Budget für Schulbau intendiert werden. Das Angebot "Beratung Pädagogische Architektur" der QUA-LiS NRW bietet hier Unterstützung für eine multiprofessionelle, partizipative Prozessgestaltung für Schulen und Kommunen an. (DIPF/Orig.).

Pedagogical architecture emerges from the interplay between pedagogy and space. However, pedagogical architecture means more than just "enclosed space", because spatial aspects open possibilities, create conditions, and provide an impetus and framework for the development of schools. A more attractive and pedagogically thought-out learning environment, especially when it is created in exchange with all those involved in the school, conveys appreciation, expands the pedagogical scope for action and can contribute to increasing students' ability and motivation to learn. Accordingly, changes in learning spaces imply the potential to initiate school development processes, as currently intended in the "Startchancen" program for schools in disadvantaged areas through a budget for school architecture. The project "Consultancy Pedagogical Architecture" of QUA-LiS NRW offers here a support for a multi-professional, participative process design. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2024/1
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