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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enRaabe, Claudia; Rummler, Klaus; Seipold, Judith
TitelOrientierung, Gender, Medienkompetenz.
Beiträge des Fernsehens zur Lebensgestaltung und Alltagsorientierung von Kindern.
QuelleIn: MedienPädagogik, (2007) 13, S. 1-30
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BeigabenIllustrationen; grafische Darstellungen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3636
DOI10.21240/mpaed/13/2007.10.10.X
SchlagwörterBefragung; Empirische Untersuchung; Persönlichkeitsentwicklung; Verstehen; Soziale Entwicklung; Sozialisation; Fernsehen; Massenkommunikation; Medienkompetenz; Nutzerverhalten; Programmangebot; Kind; Schüler; Lernen; Programm; Orientierung; Heuristik; Analyse; Durchführung; Orientierungshilfe; Deutschland
AbstractAuch wenn Kinderfernsehen aus dem Fokus von Programmanbietern, Forschung und öffentlichem Diskurs zu rücken droht, gibt es im Fernsehprogramm Angebote, die erhaltenswert sind, denn sie gelingen. Was heisst der doch eher alltagssprachlich geprägte Begriff "gelingen" im Kontext von alltäglichem Fernsehprogramm, seiner alltäglichen Nutzung und im Rahmen einer empirischen Fernsehprogrammanalyse? Das Gelingen von Programmangebot erschliesst sich bei medienpädagogischer und empirischer Annäherung über zwei Komponenten: Zum einen ist es die quantitative Nutzung des Programms durch die zuschauenden Kinder, die Programm zum "Hit" oder "Flop" macht. Zum anderen definiert sich das Gelingen darüber, welche mögliche Relevanz die im Programm angelegten Inhalte und Strukturen für kindliche Sozialisation haben. Die Frage also, wo den Programmanbietern etwas gelingt, wird aus medienpädagogischer Sicht etwa zu der Frage, wo Programm Kindern erfolgreich Strukturen und Inhalte zur Verfügung stellt, die Kinder dazu nutzen, ihren Alltag zu organisieren und zu gestalten und die ihnen bei ihrer Lebensweltkonstruktion und Persönlichkeitsentwicklung hilfreich sind. Das sind z. B. Angebote, die Kinder unterstützen, die Welt zu verstehen, sich gesellschaftlich und sozial zu verorten, Eindrücke und Anforderungen, Wünsche, Bedürfnisse, Hoffnungen, Ängste und Themen zu verarbeiten und sich zu orientieren. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2008/2
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