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Autor/inTarnai, Christian
TitelZusammenhang von Interesse und Studium nach der Theorie von Holland.
Überprüfung der Kongruenzhypothese für die Studienfächer der Universität der Bundeswehr München.
Paralleltitel: Correpondence between interests and studies according to the theory of Holland.
QuelleIn: Empirische Pädagogik, 18 (2004) 4, S. 483-513    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; grafische Darstellungen; Tabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0931-5020
SchlagwörterBefragung; Empirische Untersuchung; Zufriedenheit; Interesse; Studium; Universität; Studienfach; Studiengang; Student; Deutschland; München
AbstractAusgangspunkt der Untersuchung ist die besondere Situation der Universität München, deren Studenten eine doppelte Berufsperspektive haben: Studium und Offizier. Für diese spezielle Population wird die Kongruenzhypothese untersucht: geringere Kongruenz führt zu erhöhter Studienunzufriedenheit. Für die elf Studienfächer der Universität der Bundeswehr München werden mittels Online-Befragung (n=863) die Interessenorientierungen nach dem Modell von Holland (1997) mit dem "Allgemeinen Interessen-Struktur-Test" (AIST) erfasst. Die Kongruenz wird auf zwei Arten berechnet: (1) Es werden die Holland-Codes der Fächer auf der Grundlage der Interessenorientierungen der Studenten bestimmt (Umwelt-Typ als Modaltyp). Die Übereinstimmung mit dem Personen-Typ wird mit dem Iachan-Index berechnet. (2) Es wird eine Diskriminanzanalyse zwischen den Fächern berechnet. Kongruenz bedeutet in beiden Bestimmungsarten die richtige Zuordnung der Studenten zu ihrem Fach. Für die beiden Bestimmungsarten der Kongruenz ergibt sich eine geringe Übereinstimmung hinsichtlich identischer richtiger Zuordnungen. Sie beträgt für die Fächer 10,9% und für die Zusammenfassung der Fächer in Gruppen 43,6%. Es ergeben sich jeweils keine nennenswerten Korrelationen der Kongruenz mit der Studienzufriedenheit. Berücksichtigt man die Ähnlichkeit der Fächer, indem man Distanzen zwischen ihnen berechnet, dann drücken die Distanzen des zugeordneten Fachs das Ausmaß der Kongruenz aus. Die Korrelationen der Distanzen mit der Studienzufriedenheit sind gering, aber für beide Arten der Kongruenzbestimmung ähnlich. Die Ergebnisse werden in Zusammenhang mit Befunden anderer Studien diskutiert. (DIPF/Orig.).

Starting point of the study is the special situation at the University of the Federal Armed Forces Munich, the students of which have a double professional perspective: academic completion of a course of study and career as an army officer for a limited time. For this particular, the congruence hypothesis is examined: lower congruence leads to increased academic dissatisfaction. Based on students' (N=863) online-test responses the interest orientations are determined for the 11 fields of study of the University of the Federal Armed Forces Munich according to the theory of Holland (1997) with the "General Interests Pattern Inventory" ("Allgemeiner Interessen-Struktur-Test", AIST). Congruence is calculated in two ways: (1), the Holland codes of the fields of study are ascertained on the basis of the interest orientations of the respective students (environmental type as a modal type). The person-environment fit is calculated with the Iachan index. (2), a discriminant analysis is calculated between the fields of study. In both determinations, congruence refers to the correct asignment of the students to their field of study. For the two determinations of the congruence a low agreement arises with regard to identical correct assignments.The rate is 10,9% for the fields of study and 43,6% when fields of study are combined to groups. There are only marginal correlations of the congruence with the academic satisfaction. If one takes the similarity of the fields of study into account by calculating distances between them, the distances of the assigned field of study express the extent of the congruence. The correlations of the distances with the academic satisfaction are low but similar for the two ways of determination of the congruence. The results are discussed in the context of prior research. (DIPF/orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2005/3
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