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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enAnger, Christina; Erdmann, Vera; Plünnecke, Axel
InstitutionInstitut der Deutschen Wirtschaft Köln
TitelMINT-Trendreport 2011.
QuelleKöln (2011), 50 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
SchlagwörterFrau; Bildungspolitik; Abbruchquote; Schulbildung; Informatik; Mathematik; Naturwissenschaften; Lohnentwicklung; Wechsel; Beschäftigungsentwicklung; Arbeitskräftemangel; Arbeitsmarktentwicklung; Beruf; Nachwuchs; Berufslenkung; Fachkraft; Hochschulbildung; Studium; Studentenzahl; Studienwahl; Studienfach; Rentenalter; Bedarf; Rekrutierung; Technik; Hochschulabsolvent; Ausländer; Berufsnachwuchs; Student; Deutschland
Abstract"Das deutsche Geschäftsmodell mit seiner starken Exportorientierung und komparativen Vorteilen in den Branchen der Hochwertigen Technologien ist sehr erfolgreich. Grundlage dieses Erfolgs bildet das technische Know-how der hochqualifizierten Fachkräfte, vor allem im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Besonders in den Hochtechnologiebranchen ist der MINT-Anteil an allen Akademikern sehr hoch. Es besitzen zum Beispiel 78 Prozent der Akademiker im Maschinen- und Fahrzeugbau einen MINT-Abschluss, in der Elektroindustrie sind es drei von vier. Auch in den Branchen Forschung und Entwicklung sowie Datenverarbeitung und Datenbanken ist der MINT-Anteil unter den Akademikern sehr hoch. Darüber hinaus weisen diese vier Branchen auch relativ zu den insgesamt dort Erwerbstätigen ein große Anzahl an MINT-Akademikern auf. Seit dem Jahr 2000 ist der MINT-Anteil sowohl in Bezug auf alle Akademiker als auch in Bezug auf alle Erwerbstätigen der Branche zudem gestiegen. Pro Jahr kam es seit 2000 zu einer jährlichen Zunahme der erwerbstätigen MINT-Akademiker um durchschnittlich 61.600. Derzeit sind rund 2,2 Millionen MINT-Akademiker erwerbstätig." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch-quantitativ; empirisch; prognostisch. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2000 bis 2020. (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2011/3
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