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Diakonie zwischen Inklusion und Exklusion. Selbst- und Fremdbilder wahrnehmen, reflektieren, gestalten.

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-363403Externer Link

Inwiefern gelingt es Kirche und Diakonie, der gesamtgesellschaftlichen Großaufgabe »Inklusion« gerecht zu werden? Inklusion steht dabei nicht nur für barrierefreie Zugänglichkeit, sondern auch für die Wahrnehmung und Anerkennung von Vielfalt sowie für die Beseitigung von strukturellen Benachteiligungen, Diskriminierungen und limitierenden Lebensumständen. Die Beiträge reflektieren Fremd- und Selbstbilder von Inklusion und Exklusion in diakonischen Kontexten aus historischer, empirischer, erziehungswissenschaftlicher, theologischer und diakoniewissenschaftlicher Perspektive. Damit richten sie sich an alle, die die Aufarbeitung von Exklusionsprozessen in Kirche und Diakonie theoretisch mitdenken und in der Praxis aktiv gestalten wollen. Inklusion in Diakonie und Kirche – praktische und theoretische Reflexionen auf dem Weg zu mehr Vielfalt. (DIPF/Orig.)

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Schlagwörter

Soziale Ungleichheit, Gewalt, Soziale Mobilität, Recht, Körper , Diskriminierung, Menschenrechte, Kirche, Theologie, Behinderung, Inklusion, Kirchliche Sozialarbeit, Benachteiligung, Vielfalt, Soziale Arbeit, Diakonie, Exklusion,

Sprache deutsch
Dokumenttyp Monographie
ISSN 2703-0377; 2700-7014
ISBN 978-3-8394-7305-4; 978-3-8376-7305-0
URN urn:nbn:de:0111-pedocs-363403 ; 10.25656/01:36340 ; 10.14361/9783839473054

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