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Caring Communities. Sehnsuchtsort oder gesellschaftliche Bewegung?

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-357417Externer Link

Caring Communities stehen für das Versprechen eines solidarischen Miteinanders - doch Solidarität ist kein Selbstläufer. Sie entsteht nicht durch gute Absichten, sondern durch harte Auseinandersetzungen darüber, wer für wen sorgt, wer welche Verantwortung trägt und wie eine Caring Community wirklich funktionieren kann. In dieser Schrift werden die zentralen Thesen zu Caring Communities gefeiert, beleuchtet und zerlegt. Denn: Ohne kritische Reflexion bleibt das Konzept leer. Brauchen wir wirklich mehr gemeinschaftliche Verantwortung oder ist das nur ein bequemes Alibi für den Rückzug des Sozialstaats? Fördern Caring Communities Teilhabe oder erzeugen sie neue Ausschlüsse? Dieses Buch gibt keine einfachen Antworten, sondern eröffnet einen überfälligen Streit. Wer Caring Communities ernst nimmt, muss bereit sein, sie zu hinterfragen. (DIPF/Orig.)

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Schlagwörter

Care-Arbeit, Partizipation, Sorge, Arbeit, Pflege, Gemeinschaft, Community, Nachbarschaftshilfe, Solidarität, Soziale Arbeit, Gesellschaft, Verantwortung, Selbstwirksamkeit, Sozialstaat, Versorgung, Netzwerk, Teilhabe,

Sprache deutsch
Dokumenttyp Monographie
ISBN 978-3-7799-9364-3; 978-3-7799-9363-6
URN urn:nbn:de:0111-pedocs-357417 ; 10.25656/01:35741 ; 10.3262/978-3-7799-9364-3

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