Wie Überzeugungen zu Mehrsprachigkeit zur Sprache gebracht werden. Sprachliche Muster in Reflexionstexten von Lehramtsstudierenden.
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Überzeugungen von Lehrkräft*innen sind handlungsrelevant und daher eine bedeutsame Facette von Professionalität. Wie Überzeugungen zu Mehrsprachigkeit in Reflexionstexten von angehenden Lehrkräft*innen versprachlicht werden und ob sich in den Versprachlichungen Gebrauchsmuster zeigen, die wiederum einen Rückschluss auf die dahinterliegenden Überzeugungen zulassen, ist die leitende Frage in diesem Beitrag. Um diese in einem ersten Schritt auf lexikalischer Ebene für den Substantivgebrauch beantworten zu können, wurden Eingangs- und Abschlussreflexionen von 73 Lehramtsstudierenden, die an einer Zusatzqualifikation teilgenommen haben, inhaltsanalytisch ausgewertet. Die Analysen zeigen sowohl den Gebrauch typischer Substantive als auch eine Veränderung des Gebrauchs zum Abschluss der Qualifizierung. (DIPF/Orig.)
Schlagwörter
Lehramtsstudent, Überzeugung, Sprache, Heterogenität, Mehrsprachigkeit, Muster, Inhaltsanalyse, Empirische Untersuchung,
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Dokumenttyp | Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 2624-8492 |
| URN |
urn:nbn:de:0111-pedocs-356900 |