Was können wir von Japan lernen? Ein Plädoyer für die Öffnung der Schule zur Freizeitwelt.
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Japan hatte 1993 mit einer großen Bildungsreform in der Schule "Kreativität und Diversifikation" fördern wollen, war darin aber nicht sehr erfolgreich. Nach wie vor spielen vielfältige außerschulische Aktivitäten eine große Rolle. Das darin steckende Potential an "Interessen" sollte stärker in das Bildungsverständnis einbezogen werden, damit sich Bildung in einem ganzheitlichen "Person-Umwelt-Verhältnis" entfalten kann. (DIPF/Orig.)
Schlagwörter
Bildungsbegriff, Kreativität, Schule, Schulsystem, Öffentliche Schule, Privatschule, Schüler, Schulnote, Schülerleistung, Zeugnis, Lernverhalten, Unterrichtsmethode, Mathematikunterricht, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Freizeit, Lebenswelt, Leistung, Struktur, Deutschland, Japan,
| Beigaben | Literaturangaben 10 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0012-0731 |
| URN |
urn:nbn:de:0111-pedocs-309784 |