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Impulse für eine pflegebeziehungsorientierte institutionelle Kleinstkinderziehung. Historische Entwicklungen, strukturelle Bedingungen und theoretische Fundierungen.

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-337336Externer Link

Seit über 20 Jahren wird der Ausbau der frühkindlichen Betreuung betrieben, jedoch ohne umfassende erziehungswissenschaftliche Erforschung der Bedeutung von Pflegehandlungen. Diese Untersuchung beleuchtet die zentrale, jedoch marginalisierte Rolle von Pflegehandlungen in der Frühpädagogik. Dabei werden diese nicht mehr als reine Hygienemaßnahmen, sondern als wesentliches Element verstanden, das die psychische, physische und soziale Entwicklung des Kindes beeinflusst. Historische, politische und feministische Analysen zeigen, wie Pflegehandlungen marginalisiert wurden. Im Gegenzug dazu steht Emmi Piklers Konzept des »körperlichen Dialogs«. Dieses wird mit weiteren sozialtheoretischen Ansätzen fundiert und verdeutlicht die Relevanz von Pflegehandlungen im Diskurs von leibbezogener und beziehungsorientierter institutioneller Frühkindbetreuung. (DIPF/Orig.)

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Schlagwörter

Frühpädagogik, Betreuung, Kleinkind, Pflege, Kinderpflege, Geschichte , Politik, Feminismus, Sozialisation, Sozialisationstheorie, Körper , Beziehung, Institution, Erziehungswissenschaft,

Sprache deutsch
Dokumenttyp Monographie
ISBN 978-3-7799-8475-7; 978-3-7799-8474-0
URN urn:nbn:de:0111-pedocs-337336 ; 10.25656/01:33733 ; 10.3262/978-3-7799-8475-7

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