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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorenKhaneboubi, Mehdi; Roux-Goupille, Camille
TitelLes documents polycopiés, un instrument au service des pratiques enseignantes pour ajuster les compétences scripturales des élèves et les contenus enseignés.
Paralleltitel: Pädagogische Fotokopien: ein Werkzeug für die Lehrpraxis zur Angleichung der Lehrinhalte an die Lese- und Schreibfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 42 (2020) 1, S. 168-186
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Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2624-8492
DOI10.24452/sjer.42.1.10
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-205930
SchlagwörterGymnasium; Fachschule; Lesekompetenz; Schreibkompetenz; Schüler; Dokument; Fotokopie; Arbeitsblatt; Unterrichtsinhalt; Anpassung; Schwierigkeitsgrad; Medieneinsatz; Lehrer; Unterrichtsgestaltung; Frankreich
AbstractL’interprétation des discours de 46 enseignant.e.s de lycées généraux, technologiques et professionnels nous fait considérer la production de documents photocopiés comme une adaptation des contenus enseignés aux capacités de lecture et d’écritures des élèves. Les compétences scripturales des élèves orientent la stratégie d’enseignement des enseignant.e.s et la nature des photocopies. Selon qu’ils considèrent que leurs élèves ont besoin de s’exercer à lire ou à écrire, ils conçoivent un document adapté à cette estimation. Lorsque les élèves sont de bons lecteurs, le support devient invisible et la stratégie d’enseignement et de conception de la photocopie est focalisée sur les contenus uniquement. (DIPF/Orig.)

Eine Analyse der Aussagen von 46 Lehrer/-innen aus Gymnasien und Fachschulen weist darauf hin, dass diese die Erstellung von Fotokopien als eine Möglichkeit der Anpassung der Lehrinhalte an die Lese- und Schreibfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler betrachten. Die Lese- und Schreibfähigkeiten der Schüler/-innen sind für die Unterrichtsmethoden der Lehrer/-innen und die Art der Fotokopien ausschlaggebend. In Abhängigkeit von der Einschätzung der Lehrer/innen über die Lese- und Schreibfähigkeiten ihrer Schüler/-innen, entwerfen sie unterschiedliche Dokumente, die dieser Einschätzung entsprechen. Wenn die Schüler/-innen gute Leser sind, werden diese Aspekte vernachlässigt und die Gestaltung des Unterrichts sowie das Design der Arbeitsblätter konzentriert sich hauptsächlich auf die Inhalte. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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