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AutorenNoël, Isabelle; Gremaud, Jacqueline; Hofstetter, Daniel
TitelQuand les velléités d’intégration révèlent les éternels exclus: analyse de textes législatifs et règlementaires fribourgeois de 1900 à nos jours.
Paralleltitel: Wenn der Wunsch nach Integration die Ausgeschlossenen sichtbar macht: Eine Analyse von Freiburger Gesetzes- und Reglementstexten von 1900 bis heute.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 41 (2019) 3, S. 682-698
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Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2624-8492
DOI10.24452/sjer.41.3.9
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-204749
SchlagwörterBehinderung; Schüler; Integration; Ausgrenzung; Inklusion; Bildungseinrichtung; Bildungsgeschichte; Geschichte (Histor); Gesetzestext; Inhaltsanalyse; 20. Jahrhundert; 21. Jahrhundert; Freiburg (Schweiz); Schweiz
AbstractCet article se base sur l’analyse de contenu d’une centaine de textes législatifs et règlementaires produits entre 1900 et 2015 par l’institution scolaire du canton de Fribourg. Il met en évidence différents événements révélateurs de la manière dont la question des élèves considérés comme troublés et/ou handicapés a été gérée au fil du temps. Il montre notamment la rémanence de formes d’exclusion des élèves dont les comportements dérangent, ceci malgré le développement du principe d’intégration. à l’heure où les politiques scolaires suisses se veulent résolument intégratives et que certains cantons commencent à inscrire le principe d’inclusion dans leurs lois, cet article illustre et questionne la séparation de certains élèves, une séparation assumée dans le passé, davantage camouflée actuellement. (DIPF/Orig.)

Dieser Artikel basiert auf einer Inhaltsanalyse von rund 100 Gesetzes- und Reglementstexten, die zwischen 1900 und 2015 von den Bildungsinstitutionen des Kantons Freiburg erstellt wurden. Es werden verschiedene Ereignisse analysiert, um aufzuzeigen, wie mit der Frage der Exklusion oder Integration von Schülerinnen und Schülern, die als gestört und/oder behindert eingestuft wurden, im Laufe der Zeit umgegangen wurde. Trotz der Verbreitung des Integrationsprinzips wird ein Fortbestehen der Exklusion von Schülerinnen und Schüler, die störende oder abweichende Verhaltensformen zeigen, deutlich. In einer Zeit, in der die schweizerische Schulpolitik entschieden integrativ ausgerichtet ist und einige Kantone begonnen haben, das Prinzip der Inklusion gesetzlich zu verankern, zeigt und hinterfragt dieser Artikel die Aussonderung bestimmter Schülerinnen und Schüler, die in der Vergangenheit als selbstverständlich galt, heute jedoch stärker verborgen ist. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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