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AutorenGrunert, Cathleen; Ludwig, Katja; Hüfner, Kilian
TitelStudiengänge und Standorte im Hauptfach.
QuelleAus: Abs, Hermann Josef (Hrsg.); Kuper, Harm (Hrsg.); Martini, Renate (Hrsg.): Datenreport Erziehungswissenschaft 2020. Erstellt im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE). Opladen; Berlin; Toronto: Verlag Barbara Budrich (2020) S. 21-50
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ReiheSchriften der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-8474-1551-0; 978-3-8474-2419-2
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-189882
SchlagwörterLehramtsstudiengang; Erziehungswissenschaft; Hochschule; Universität; Standort; Überblick; Studium; Studiengang; Studienstruktur; Struktur; Änderung; Vergleich; Studienfach; Bezeichnung; Studieninhalt; Grundlagenausbildung; Forschungsbezug; Methodenkompetenz; Studienrichtung; Pflichtfach; Wahlfach; Schulpraktikum; Bachelor-Studiengang; Master-Studiengang; Vergleichende Analyse
AbstractMit dem Datenreport 2020 liegen nun zum sechsten Mal Daten zu Studiengängen und Standorten im Bereich der erziehungswissenschaftlichen Hauptfachstudiengänge an den deutschen Hochschulen und Universitäten vor. Die gesamtdeutsche Dokumentation vorhandener Studiengänge sowie die Perspektive auf die Veränderungen der letzten Jahre ermöglicht eine vergleichende Betrachtung unterschiedlicher Studienmodelle und Entwicklungen. Zentrale Fragestellung ist, inwiefern sich die durch den Bologna Prozess intendierten Forderungen nach Standardisierung und Flexibilisierung von Studiengängen sowie eine verbesserte »Employability«1 der Absolventinnen und Absolventen zwanzig Jahre nach Beginn der Reform in den Ausbildungsmodellen wiederfinden. Die aktuelle Bestandsaufnahme verweist darauf, dass in den Hauptfachstudiengängen mittlerweile zwar flächendeckend Bachelor und Masterstudiengänge angeboten werden, dass die einzelnen Hochschulstandorte dies jedoch weiterhin sowohl strukturell als auch inhaltlich sowie bezogen auf den Umfang einzelner Studienelemente auf sehr unterschiedliche Weise tun. Die Längsschnittperspektive zeigt zudem eine große Fluktuation: Studiengänge werden wieder eingestellt, weiterhin neu eingerichtet oder auch entscheidend modifiziert. Der Umstellungsprozess auf die neuen Abschlüsse ist zwar abgeschlossen, aber das Feld ist anscheinend ständig in Bewegung, was sowohl mit Entwicklungen in Wissenschaftsdisziplin und Arbeitsmarkt, aber nicht zuletzt auch mit der Praxis der Reakkreditierung in Verbindung steht. Der Beitrag nimmt vor diesem Hintergrund zum einen Stand und Veränderungen in der Struktur der Studiengänge etwa hinsichtlich der Studiendauer und der Umfänge in den Blick, und fokussiert zum anderen auf die Profilbildungen der Studienprogramme und die damit verbundenen disziplinären oder teildisziplinären Schwerpunktsetzungen. Und schließlich wird mit Blick auf verschiedene Studieninhalte und deren Stellenwert im Gesamtstudienprogramm die Frage aufgeworfen, inwiefern erziehungswissenschaftliche Studiengänge sich in ihren Ausbildungsinhalten überhaupt auf die Vermittlung allgemein disziplinären Grundlagenwissens beziehen und wie sie auch über ihre Fachbezeichnungen symbolische Grenzziehungen vornehmen, die auf eine deutliche Ausdifferenzierung des Faches verweisen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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