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AutorHerzog, Walter
TitelSpäte Reformen. Annäherung der Lehrerinnen- und Lehrerbildung an die Universität.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 24 (2002) 1, S. 27-50
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0252-9955; 1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-37832
SchlagwörterLehrerbildung; Bildungsreform; Professionalisierung; Schulkritik; Hermeneutik; Schweiz
AbstractDas Pädagogische hat im Verlaufe des 20. Jahrhunderts nicht nur an Bedeutung gewonnen, sondern auch einen Bedeutungswandel erfahren. Die hermeneutische Denkform ist nicht mehr in der Lage, die pädagogische Wirklichkeit angemessen zu reflektieren. Gefordert ist eine Wissensform, die den Binnenraum des Pädagogischen zu sprengen und dessen gesellschaftliche Verflechtung zu erkennen vermag. Soll die Reform der Lehrerinnen- und Lehrerbildung, wie sie zur Zeit in der Schweiz im Gang ist, zu mehr Professionalität im Lehrerberuf führen, ist eine Partnerschaft mit einer Erziehungswissenschaft angezeigt, die das Pädagogische empirisch anzugehen vermag. Dabei ist der Nutzen der Erziehungswissenschaft für das pädagogische Handeln in seiner Relativität anzuerkennen. (DIPF/Orig.)

Pedagogy has not merely gained significance over the course of the 20th century; it has also changed it’s meaning. A hermeneutical way of thinking is no longer capable of adequately reflecting the pedagogical reality. A new mode of thinking that is able to exceed the limitations of the boundries of pedagogy and recognize it’s social interdependance is called for. If the reform of teachers’ education as it exists in Switzerland at this time will lead to more professionalism in the field, a partnership with an educational science that can approach pedagogy empirically is necessary. At the same time, the use of educational science for pedagogic activity should be relatively acknowledged. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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