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AutorenBiedermann, Horst; Nagel, Arvid; Oser, Fritz
TitelBeschimpfen, Gerüchteverbreitung und Verunglimpfung im virtuellen Raum: Messmodell zu Einstellungen gegenüber Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern.
Paralleltitel: Insultes, rumeurs, dénigrement dans l’espace virtuel: un modèle de mesure de l’attitude d’élèves envers le cybermobbing.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 40 (2018) 2, S. 427-446
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-180310
SchlagwörterMobbing; Schüler; Cyberspace; Internet; Einstellung (Psy); Jugendlicher; Erhebungsinstrument; Einstellungsmessung; Schuljahr 08; Faktorenanalyse; Schweiz
AbstractCybermobbing stellt ein nicht zu unterschätzendes Problem der heutigen Sozialen Medien dar. In diesem Beitrag interessiert, (1) ob sich Einstellungen gegenüber Cybermobbing empirisch erfassen lassen und (2) welche Einstellungen Schülerinnen und Schüler gegenüber Cybermobbing haben. Die Stichproben der vorliegenden Untersuchung entstammen der IEA-Ländervergleichsstudie ICILS (Schweizer Modul) und der Studie Lebenswelten Ostschweizer Jugendlicher (LeOJ). Das Alter der befragten Schülerinnen und Schüler liegt zwischen 12 und 16 Jahren. Zur Erfassung der Einstellung gegenüber Cybermobbing wurde ein Instrument neu entwickelt, welches hier vorgestellt wird. Die beiden Datengrundlagen bestätigen ein theoretisch begründetes g-Faktormodell. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schülerinnen und Schüler gegenüber Cybermobbing in deutlicher Mehrheit negativ eingestellt sind. (DIPF/Orig.)

Dans une époque imprégnée par les médias sociaux, le cybermobbing renvoie à un phénomène problématique qui ne peut pas être sous-estimé. La présente contribution s’y intéresse tout particulièrement, tentant de savoir (1) si les attitudes à l’égard du cybermobbing se laissent caractériser empiriquement et (2) quelles attitudes montrent les élèves à son égard. L’échantillon de l’analyse présentée provient du module national de l’étude IEA / ICILS pour la Suisse. Il comprend des élèves de 8e ainsi que des jeunes ayant participé à une étude complémentaire menée en Suisse orientale. Un nouvel instrument permettant de saisir les attitudes des élèves à l’égard du cybermobbing a été développé et est présenté ici. Les deux bases de données de cette étude confirment confirment un modèle de facteur g fondé théoriquement. Les résultats montrent que les élèves, dans une grande majorité, ont une attitude négative à l’égard du cybermobbing. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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