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AutorFischer, Helge
TitelForschungsdesign durchgeführter Studien.
QuelleAus: Fischer, Helge (Hrsg.); Köbler, Thomas (Hrsg.): Postgraduale Bildung mit digitalen Medien. Problemlagen und Handlungsansätze aus Sicht der Beteiligten. Münster ; New York: Waxmann (2018) S. 23-33
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ReiheMedien in der Wissenschaft. 73
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISSN1434-3436
ISBN978-3-8309-3788-3
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-168848
SchlagwörterProjekt; Postgraduiertenstudium; Wissenschaftliche Weiterbildung; Kompetenzentwicklung; Organisationsentwicklung; Medieneinsatz; Digitale Medien; Forschungsdesign; Studie; Analyseverfahren; Qualitative Analyse; Inhaltsanalyse; Befragung; Hochschule; Sachsen
AbstractQ2P ist als Querschnittsprojekt für eine Gruppe anderer, durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierter Projekte konzipiert und verfolgte das Ziel, den Einsatz digitaler Medien in der postgradualen Weiterbildung zu fördern. Zur Erreichung dieser Zielstellung wurden verschiedene Dienstleistungen zur Kompetenz- und Organisationsentwicklung konzipiert und an den sächsischen Hochschulen etabliert. Die potenzielle Wirksamkeit von Dienstleistungen ist abhängig von deren Passfähigkeit zu den individuellen Bedarfen, also denjenigen der Zielgruppe und den institutionellen Rahmenbedingungen an den beteiligten Hochschulen. Da es zur Laufzeit des Projektes Q2P keine analytischen Vorarbeiten gab, auf deren Grundlage es möglich gewesen wäre, ein möglichst realitätsgetreues Bild bzgl. Anwendungssituation, Anwenderspezifika und -bedarfe im Bereich der mediengestützten, postgradualen Weiterbildung zu generieren, wurden im Rahmen der Projektarbeit verschiedene Analysen durchgeführt. Gegenstand des vorliegenden Abschnitts ist die Vorstellung dieser Untersuchungen. Da die Befunde einzelner Analysen in den verschiedenen Beiträgen des Bandes aus jeweils unterschiedlichen inhaltlichen Perspektiven aufgegriffen, miteinander in Beziehung gesetzt und diskutiert werden, erfolgt an dieser Stelle keine Ergebnispräsentation. Vielmehr werden die Forschungsdesigns der einzelnen Studien nach einemeinheitlichen Schema vorgestellt. Dies erlaubt deren Gegenüberstellung, zeigt Grenzen auf und verdeutlicht die Notwendigkeit, zur Bearbeitung praxisgeleiteter Fragestellungen die Befunde verschiedener Analysen zu verknüpfen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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