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AutorenKrauss, Stefan; Puffer, Gabriele
Titel„Wurzeln“ und „Brüche“ in der Entwicklung eines Tonsystems.
Musik und Mathematik.
QuelleAus: Puffer, Gabriele (Hrsg.); Becker, Andreas (Hrsg.); Körndle, Franz (Hrsg.); Sprau, Kilian (Hrsg.): Musik - Pädagogik - Professionalität. Festschrift für Bernhard Hofmann zum 60. Geburtstag. 1. Auflage. Innsbruck, Esslingen, Bern-Belp: Helbling (2019) S. 303-319    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-99069-015-4
SchlagwörterMathematik; Mathematikunterricht; Musik; Musikwissenschaft; Musiktheorie; Akustische Wahrnehmung; Stimmung (Mus); Tonsystem; Pythagoras; Bruchrechnung; Tonalität; Tasteninstrument; Monochord; Irrationale Zahl; Logarithmus; Kettenbruch; Unterricht; Didaktik
AbstractBis ins 18. Jahrhundert wurde Musiktheorie als mathematische Wissenschaft betrachtet. In unserem heutigen Bildungssystem wird sie nicht mehr so eingeordnet: Musik und Mathematik sind zwei inhaltlich wie methodisch streng getrennte Schulfächer, und auch zwischen Studiengängen, die sich schwerpunkmäßig mit Musik bzw. Mathematik befassen, gibt es selten Verbindungen. Inhalte wie Stimmungen und Tonsysteme verschwanden in den vergangenen Jahrzehnten aus den Curricula schulischen Musikunterrichts und in der Folge auch aus dem Pflichtprogramm der Lehramtsstudiengänge Musik. Anders im Bereich der Mathematik und der Mathematikdidaktik: Eine ganze Reihe aktueller Veröffentlichungen thematisiert dort die intensive und vielschichtige Beziehung zwischen der Musik und der Welt der Zahlen. Das Spektrum reicht von der Einführung ins Bruchrechnen mithilfe von Taktarten und Notenwerten in Schulbüchern bis hin zu Ansätzen, musikalische Phänomene mithilfe von komplexen Zahlen, Einheitswurzeln, Grenzwertbetrachtungen, Konvergenz und Eigenvektoren zu fassen. Im Beitrag wird eine populäre Schnittstelle zwischen Musik und Mathematik näher betrachtet, die für Musikausübung und -wahrnehmung von großer Bedeutung ist: Die gleichstufig temperierte Stimmung heutiger Tasteninstrumente wäre nicht denkbar ohne mathematische Grundlagen, deren Entwicklung sich über mehrere hundert Jahre erstreckte.
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2019-11
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