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AutorSüß, Stefan
InstitutionInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Hochschulrektorenkonferenz, Bonn
TitelWandel der Forschung und dysfunktionale Effekte des zunehmenden Wettbewerbs um wissenschaftliche Reputation. Eine Fallstudie aus der Betriebswirtschaftslehre.
QuelleIn: Die Hochschule : Journal für Wissenschaft und Bildung, 15 (2006) 1, S. 84-97
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BeigabenLiteraturangaben 34
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1618-9671
ISBN3-937573-09-7; 978-3-937573-09-0
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-164374
SchlagwörterForschung; Betriebswirtschaft; Wissenschaft; Wissenschaftler; Wissenschaftlerin; Deutschland
AbstractDer Artikel verfolgt das Ziel, (theoriegeleitet) mögliche Verhaltensweisen und Handlungsmöglichkeiten von Wissenschaftlern aufzuzeigen, mit dem (steigenden) Legitimationsdruck wissenschaftlicher Arbeit umzugehen. Mit Hilfe eines Fallbeispiels aus der Betriebswirtschaftslehre - die Anwendung der Prinzipal-Agenten-Theorie auf die managementbezogene Anreizforschung - wird herausgearbeitet, wie ein wissenschaftliches Paradigma sukzessive an Bedeutung gewinnt, dessen wissenschaftliche Qualität und praktischer Nutzen höchst umstritten sind. Dieses ist in zweierlei Hinsicht interessant. Erstens ist es von allgemeiner Bedeutung, da die Verengung der Forschungsperspektiven im Zusammenhang mit dem gestiegenen Wettbewerbsdruck in der Wissenschaft thematisiert wird. Zweitens scheint bei der Diskussion der Thematik der Anreizsteuerung im Hochschulbereich auf der Grundlage der Prinzipal-Agenten-Theorie eine zumindest skeptische Einschätzung angebracht. Gliederung: Ein Beispiel aus der BWL. Konzentration auf anreizbezogene Forschung. - Grundidee neo-institutionalistischer Theorie. Legitimitätsstreben zur Sicherung des Ressourceneinflusses. - Umweltanforderungen an Wissenschaftler. - Isomorphismus wissenschaftlicher Erkenntnisse? - Fazit (HoF/Text übernommen)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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