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AutorKrattenmacher, Samuel
TitelPlanlos durchs Praktikum? Zielorientierter Kompetenzerwerb in der schulpraktischen Ausbildung angehender Lehrpersonen.
QuelleOpladen ; Toronto: Verlag Barbara Budrich (2014), 205 S.
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Zugl.: Fribourg, Univ., Diss., 2012
ReiheBeiträge der Schweizer Bildungsforschung. 6
Beigabengrafische Darstellungen; Tabellen; Literaturangaben S. 179-195
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
ISBN978-3-8474-0053-0 ; 978-3-8474-0309-8
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-160679
SchlagwörterKompetenzerwerb; Beratung; Lehramtsstudent; Lehrerausbildung; Schulpraktikum; Junglehrer; Ausbildungsziel; Berufliche Kompetenz; Berufspraktikum; Dozent; Coaching; Hochschulschrift; Berufsanfänger; Befragung; Empirische Untersuchung; Schweiz
AbstractIn der schulpraktischen Ausbildung angehender Lehrpersonen der Deutschschweiz ist das Setzen von Zielen ein weit verbreitetes didaktisches Hilfsmittel, was in einer nationalen Zusatzstudie durch die Befragung von 633 angehenden Lehrpersonen und 644 Praktikumsbetreuer/innen im Rahmen von TEDS-M 2008 ermittelt werden konnte. In dieser empirischen Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob ein zielorientierter Kompetenzerwerb in der schulpraktischen Ausbildung vorhanden ist, wie er sich gestaltet und welche Auswirkungen dieser hat. Anhand deskriptiver und inferenzstatistischer Analysen kann gezeigt werden, dass Studierende, die sich Ziele setzen, ein besseres Arbeitsverhältnis zu ihren Betreuer/innen haben und einen höheren Erwerb von Handlungskompetenzen aufweisen. Praxislehrpersonen weisen ein positiveres Arbeitsverhältnis zu den Studierenden auf als Dozierende, die in die Praxisausbildung involviert sind. Praxislehrpersonen arbeiten zudem zielverbindlicher als die Dozierenden dies tun. Durch multiple Regressionen ist es möglich, Wirkungszusammenhänge zwischen dem Arbeitsverhältnis sowie dem zielorientierten Arbeiten und der Erweiterung der Handlungskompetenz aufzuzeigen. Die Beratungsmethode Zielorientiertes pädagogisches Coaching, als latentes Konstrukt zweiter Ordnung in einer konfirmatorischen Faktorenanalyse spezifiziert, kann als verursachende Größe des Arbeitsverhältnisses, der Zielbestimmungsfertigkeiten sowie des zielverbindlichen Arbeitens dargestellt werden. In einem Strukturgleichungsmodell zeigt sich, dass diese Beratungsmethode ebenfalls einen Einfluss auf die Erweiterung der Handlungskompetenz hat. (Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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