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AutorThiel, Felicitas
TitelDer Beitrag der empirischen Erziehungswissenschaft zur empirischen Bildungsforschung.
QuelleIn: Erziehungswissenschaft, 29 (2018) 56, S. 35-43
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0938-5363; 1862-5231
DOI10.3224/ezw.v29i1.05
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-157153
SchlagwörterBildungstheorie; Empirische Pädagogik; Erziehungsphilosophie; Geisteswissenschaftliche Pädagogik; Experimentelle Pädagogik; Erziehungswissenschaft; Bildungsforschung; Empirische Forschung; Differenzierung; Fachgeschichte; Geschichte (Histor); Fachtheorie; Wissenschaftstheorie
AbstractDer Beitrag der empirischen Erziehungswissenschaft zur interdisziplinären empirischen Bildungsforschung dürfte unbestritten sein angesichts der großen Zahl entsprechender Publikationen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Aufgrund der Expansion der empirischen Bildungsforschung und der Gründung einer entsprechenden deutschen Fachgesellschaft erscheinen große Teile der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft sichtbar irritiert. Sie befinden sich nun zumindest partiell in Konkurrenz mit einem national und international außerordentlich produktiven interdisziplinären Forschungsnetzwerk, wenn es um die Analyse und methodische Erkundung eines Gegenstandsfelds geht, das für moderne Gesellschaften eine herausragend praktische Relevanz hat. Die Autorin geht angesichts dessen den folgenden Fragen nach: Wie kann sich die Erziehungswissenschaft in dieser Situation (neu) verorten? Welche Rolle spielt dabei die spezifisch deutsche Wissenschaftsgeschichte, insbesondere die starke Prägung der deutschen Erziehungswissenschaft durch die geisteswissenschaftliche Pädagogik? Welchen Stellenwert hat eine für Beobachtende aus anderen Disziplinen häufig völlig unverständliche paradigmatische Auseinandersetzung, die vorwiegend über die Selbstzuordnung zu bestimmten Methoden geführt wird? (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2018/4
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