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AutorenSchacht, Diana; Kristen, Cornelia; Tucci, Ingrid
TitelInterethnische Freundschaften in Deutschland.
QuelleIn: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 66 (2014) 3, S. 445-458
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BeigabenLiteraturangaben, Tabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; online; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1861-891X; 0023-2653
DOI10.1007/s11577-014-0280-7
SchlagwörterFreundschaft; Ethnische Herkunft; Migrationshintergrund; Generation; Migrant; Ethnische Beziehungen; Längsschnittuntersuchung;
AbstractDer Beitrag widmet sich der Beschreibung interethnischer Freundschaften zwischen Zuwanderern, ihren Nachkommen und der Mehrheitsbevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland. Das Augenmerk richtet sich auf die zwischen verschiedenen Migrantengruppen und Generationen bestehenden Unterschiede in den Beziehungsmustern sowie auf die Bedingungen ihrer Entstehung. Die Aufnahme interethnischer Kontakte wird mit unterschiedlichen Faktorenbündeln verknüpft: den Gelegenheitsstrukturen, den individuellen Präferenzen sowie Einflüssen der Bezugsgruppen. Anhand von Längsschnittanalysen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) lässt sich zeigen, dass interethnische Freundschaften im Generationenverlauf zunehmen. Gleichzeitig bestehen zwischen den Gruppen deutliche Differenzen. Während türkischstämmige Befragte weniger aus Deutschland stammende Freunde in ihren Netzwerken haben, ergeben sich insbesondere für Spätaussiedler aus Polen und der ehemaligen Sowjetunion, aber auch für verschiedene südeuropäische Zuwanderergruppen, höhere Anteile. Diese Unterschiede stehen vor allem mit den Sprachkenntnissen und im Falle der Aussiedler zusätzlich mit einer besonderen aufnahmelandbezogenen Orientierung in Verbindung. Auch strukturelle Voraussetzungen und die soziale Einbindung spielen eine Rolle. Zieht man diese Aspekte in Betracht, so lassen sich die Ausgangsunterschiede weitgehend aufklären. (Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
UpdateNeueintrag 2018-07
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