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AutorMetz-Göckel, Sigrid
TitelLehrkulturen und Lehrökonomie.
Zur Mikropolitik der Lehre als Modernisierungsstrategie der Hochschulen.
QuelleAus: Roloff, Christine (Hrsg.): Reformpotential an Hochschulen. Frauen als Akteurinnen in Hochschulreformprozessen. Berlin: Ed. Sigma (1998) S. 77-107    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben S. 104-107; Anmerkungen 12
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-89404-456-X
SchlagwörterEvaluation; Beziehung; Selbsteinschätzung; Frau; Geschlechterrolle; Geschlechtsunterschied; Geschlechterforschung; Lehrkompetenz; Lehr-Lern-Forschung; Lehr-Lern-Prozess; Lehrmethode; Lehre; Lehrkultur; Lehrstil; Hochschulausbildung; Hochschullehrer; Hochschullehrerin; Einheit von Forschung und Lehre; Hochschuldidaktik; Lehrveranstaltung; Studentische Bewertung; Hochschule; Hochschulkultur; Internationaler Vergleich; Bewertung; Lehrqualifikation; Qualität; Reform; Studentin; Wissenschaftlerin; Deutschland; USA
AbstractDie Modernisierung der Hochschulen in der BRD wird über die Neuorganisation von Lehre und Studium erfolgen, denn die europaweite Expansion des Hochschulsystems hat die Universitätsausbildung im Kern so maßgeblich verändert, daß ein weiteres Anwachsen ohne innere Reformen dysfunktional wird. Mit den Begriffen "systemische Verantwortungslosigkeit und Individualisierung der Lehre" beschreibt die Autorin in kritisch konstruktiver Absicht den gegenwärtigen "Zustand der Hochschullehre", der unter Druck geraten ist. Sie sieht die Umsteuerung der Hochschulpolitik vor allem darin, im Alltagstrott "systemischer Verantwortungslosigkeit" klare Verantwortlichkeiten, mehr Transparenz und neue Grenzziehungen zu ermöglichen. Dabei wird auf folgende Inhalte eingegangen: 1. Modernisierung der Hochschulausbildung im Blick auf die Lehre. - 2. Lehrkulturen und ihre Subtexte (Konzeptionelle Vorstellungen der Lehre: Multiperspektivität und Aushandlungsprozesse - Institutionelle Arrangements von Lehre: Formenvielfalt - Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Ausübung von Lehre: Professionalisierung akademischer Lehrtätigkeit - Kommunikative Verständigung über Lehre: Angeleitete und schmerzhafte Selbstreflexion). - 3. Hochschulethnografie zur akademischen Lehre: Fremdbeobachtungen (Zu Gast in der Lehre: Teilnehmende Beobachtung von Lehr- und Studiensituationen - Die Lehre aus der Lehre: Unvergleichlich und doch anregend). - 4. Geschlechtersensibilität in der Lehre. - 5. Harte Münze Lehre: Individuelle "Beförderung" und institutionelle Evaluation (Lehrende als Adressaten von Evaluation und Rückmeldung - Studierende als Objekte und Subjekte von Evaluation - Mikropolitik der Hochschule zur Balancierung von Lehre und Forschung). - 6. Schluß. (HoF/Text übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2002_(CD)
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