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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inScherf, Volker
TitelWeshalb der "Fall Italien" eine "kompensatorische Landeskunde" erfordert.
QuelleIn: NM : Neusprachliche Mitteilungen aus Wissenschaft und Praxis, 49 (1996) 3, S. 179-184    Verfügbarkeit 
BeigabenAnmerkungen; Literaturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0028-3983
SchlagwörterStereotyp; Gymnasium; Unterrichtsplanung; Italienischunterricht; Landeskunde; Italien
AbstractDas Land Italien hat in der oeffentlichen Meinung Deutschlands mit Vorurteilen zu kaempfen. Dies wirkt sich auch auf den Italienischunterricht an Gymnasien aus, dessen Konzept an dem fuer Englisch- und Franzoesischunterricht ausgerichtet ist, so dass die reiche Geschichte und Kultur Italiens zugunsten der Kommunikationsfaehigkeit in Situationen der Gegenwart verdraengt wird. Bei Gegenwartsthemen werden jedoch ueberwiegend die Probleme des Landes hervorgehoben und die positiven Errungenschaften kaum erwaehnt. Der Autor empfiehlt deshalb einen "kompensatorischen" Landeskundeunterricht, in dem man bei der Behandlung eines Problemthemas diesem eine positive Leistung Italiens gegenueberstellt. Ein solcher Kontrast vermeidet einen einseitig negativen Eindruck und rueckt das Land ins rechte Licht.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD)
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