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Autor/inLewin, Karl
TitelBegehrte Fachhochschulen.
Trends bei Studienanfängern in Deutschland.
QuelleIn: Forschung & Lehre, 4 (1997) 2, S. 81-82    Verfügbarkeit 
BeigabenGrafiken 1
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0945-5604
SchlagwörterFrauenanteil; Altersstruktur; Fachhochschule; Hochschulreife; Hochschulzugang; Hochschulzulassung; Studienanfang; Geschlechterverteilung; Abiturient; Studienanfänger; Deutschland; Deutschland-Östliche Länder; Deutschland-Westliche Länder
AbstractDas Studium an Fachhochschulen wird für Abiturienten immer attraktiver. Die Untersuchungen über Studienanfänger im Jahre 1995/96 haben außerdem ergeben, daß der Anteil der Frauen an den Hochschulen stetig wächst. In den ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Fächern wurden weniger männliche Studienanfänger beobachtet. Der Beitrag enthält aus der Studienanfänger-Analyse 1995/96 zahlreiche differenzierte Angaben. Sie betreffen die Geschlechterverteilung (erstmalig 48 bzw. 52 Prozent Frauenanteil an Universitäten), die soziale Herkunft (47 Prozent Akademikerkinder) und eine Abnahme der deutschen Studienanfängerzahl (um 2 Prozent, mit Begründung). Weiterhin werden die Wege zum Studium analysiert (vorrangig mit Abitur über Gymnasium - der Weg über Berufsausbildung mit Abitur und Fachschule spielt in den neuen Ländern keine Rolle mehr - Hinweise zu Schulabschlußzensuren). Festgestellt wird eine verzögerte Studienaufnahme (nur 43 Prozent beginnen im Anschluß an die Schulzeit ihr Studium - 17 Prozent der Studienanfänger hat dazwischen eine Berufsausbildung absolviert). Der Anteil der Studienanfänger mit Abitur an Facchhochschulen ist weiter gestiegen (49 Prozent - 17 Prozent aller Studienanfänger mit Abitur haben ein Fachhochschulstudium gewählt). Hinsichtlich der Berufswünsche favorisieren männliche Studienanfänger eine Ingenieurtätigkeit. Studienanfängerinnen streben häufig in den Lehrerberuf. Zwischen alten und neuen Ländern bestehen diesbezüglich erhebliche Unterschiede. Zuversicht besteht in allen Fächergruppen bezüglich der Berufsaussichten. (HOF/Ko.).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update1998_(CD)
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