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Autor/inCzerwon, Hans-Jürgen
TitelDie Transformation der ostdeutschen Forschungslandschaft.
Eine quantitative Untersuchung.
QuelleIn: Hochschule Ost, 6 (1997) 1, S. 110-123    Verfügbarkeit 
BeigabenGrafiken 3; Tabellen 4; Literaturangaben 19
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0944-7989
SchlagwörterAußeruniversitäre Forschung; Evaluation; Forschung; Ländervergleich; Deutsche Integration; Transformation; Wissenschaftsentwicklung; Wissenschaftspolitik; Wissenschaftssystem; Hochschule; Definition; Kriterium; Reform; Wissenschaftliche Publikation; Bibliometrie; D-Berlin; D-Brandenburg; D-Mecklenburg-Vorpommern; D-Sachsen; D-Sachsen-Anhalt; D-Thüringen; Deutschland-Östliche Länder
AbstractDrei Schwerpunkte werden im Beitrag behandelt: 1. Die ostdeutsche Wissenschaft im Übergang : Sechs Jahre nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten wird Bilanz gezogen. Die Übertragung der Universitäten und außeruniversitären Strukturen der alten BRD auf die fünf ostdeutschen Bundesländer und Ost-Berlin war von zahlreichen kritischen, aber auch unkritischen Kommentaren begleitet. In der Bewertung bzw. Einschätzung des DDR-Forschungssystems traten auch Fehler mit spürbaren Konsequenzen (WIP) auf, weil gegenwärtig in der BRD quantitative Methoden zur Evaluation wissenschaftlicher Leistungen eine zu geringe Akzeptanz erfahren. Deshalb sollten sie künftig bei wissenschaftspolitischen Entscheidungen zur Wissenschafts- und Technikforfschung stärker beachtet werden. 2. Die "Messung" der Forschungsaktivität mittels bibliometrischer Indikatoren. "Gegenstand der Bibliometrie ist die quantitative Analyse von Information über wissenschaftliche Veröffentlichungen, soweit diese in bibliographischen Datenbanken dokumentiert und somit der wissenschaftlichen Gemeinschaft mit Hilfe der modernen Methoden des "information retrieval" zugänglich sind, für bibliothekarische Zwecke (Bibliometrie im engeren Sinn) oder für die Wissenschaftsforschung (Scientometrie)". Diese quantitativen Methoden der Wissenschaftsforschung werden näher erläutert, ihr internationaler Einsatz unterstrichen - vor allem in den Gebieten Physik, Chemie, Geo- und Kosmoswissenschaften, Biowissenschaften, Medizin, Agrar- und Ingenieurwissenschaften sowie Mathematik und Informatik. 3. Die fünf neuen Bundesländer im Jahr 1995 im Spiegel bibliometrischer Indikatoren. Hierzu werden die für 1993 vorliegenden Publikationsergebnisse mit denen verglichen, die auf der Jahreskumulation 1995 des SCI (CD-ROM-Version) basieren. Die vorliegenden 4.300 Veröffentlichungen aus den neuen Bundesländern werden vielfältig analysiert und vergleichend dargestellt, z. B. bezüglich Verteilung auf einzelne Länder, Vergleiche zu osteuropäischen Ländern, Forschungssektoren (Hochschulen, Wissenschaftsgemeinschaft Blaue Liste, weitere außeruniversitäre Einrichtungen, einzelne Hochschulen und Einrichtungen). 4. Fazit: Es wird kurz dargestellt, welche Konsequenzen durch die Transformation des ostdeutschen Forschungssystems sichtbar werden. (HOF/Ko.).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update1998_(CD)
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