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Autor/inStrotmeyer, Anne
TitelMotorische Kompetenzen im Kindesalter.
Monitoring, Intervention und Zusammenhänge mit der Selbstwahrnehmung. 1. Aufl.
Gefälligkeitsübersetzung: Motor competencies in childhood. Monitoring, intervention and relationships with self-perception.
QuellePaderborn: Universität Paderborn / Fachgebiet Sportwissenschaft / Arbeitsbereich Sport und Erziehung (2022), X, 171 S.
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Dissertation, Paderborn, Universität Paderborn, 2022.
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch; englisch
Dokumenttyponline; Monographie; Graue Literatur
DOI10.17619/UNIPB/1-1639
URNurn:nbn:de:hbz:466:2-44000
SchlagwörterPädagogik; Kompetenz; Forschung; Motorik; Motorische Entwicklung; Motorische Leistungsfähigkeit; Selbstwahrnehmung; Kind; Motorisches Lernen; Bewegungserziehung; Motopädagogik; Grundschulalter; Altersgruppe; Intervention
AbstractMotorische Kompetenzen und die Selbstwahrnehmung dieser sind zentral hinsichtlich der Ausbildung eines gesundheitsförderlichen Lebensstils. Bewegungsmangel im Kindesalter und motorische Defizite unterstreichen die Relevanz von Untersuchungen in diesem Forschungsfeld. In diesem Kontext besteht Forschungsbedarf, welcher an der jungen Forschungslinie zu motorischen Basiskompetenzen ansetzt. Daher zielt die vorliegende Arbeit auf die Untersuchung motorischer Basiskompetenzen im Kontext des Monitorings, der Intervention sowie der Untersuchung von Zusammenhängen mit der Selbstwahrnehmung. Es wurden konfirmatorische Faktorenanalysen durchgeführt sowie eine kompetenzorientierte Intervention für das mittlere Kindesalter konzipiert und evaluiert. Zudem fanden Varianzanalysen mit Messwiederholung und manifeste Pfadmodelle Anwendung. Neben der Bestätigung der faktoriellen Struktur des Tests zur Erfassung motorischer Basiskompetenzen (MOBAK 3-4), wurden Zusammenhänge mit endogenen sowie exogenen Faktoren nachgewiesen. Es konnte gezeigt werden, dass mit Hilfe der relativ kurzen Intervention positive Effekte auf die motorischen Basiskompetenzen erzielt werden können. Zudem zeigten sich moderate Korrelationen zwischen motorischen Basiskompetenzen und der Selbstwahrnehmung. Auf Grundlage dieser Befunde sollten im Bereich der Objektkontrolle vor allem motorische Kompetenzen und im Bereich der Lokomotion insbesondere die Selbstwahrnehmung zur Steigerung des Kompetenzlevels gefördert werden. (Autor).

Motor competencies and self-perception are essential for the development of a physical active and health-promoting lifestyle. The relevance of studies, due to this subject, is characterized through the lack of physical activity and motor deficits in childhood. There is a need for research, which is based on the young research field of basic motor competencies. Therefore, the aim of the present work is to examine basic motor competencies in the context of monitoring, intervention and their relationships with self-perception. Confirmatory factor analyses were conducted and a competency-based intervention for primary school children was designed and evaluated. Moreover, the analysis of variance with repeated measures and manifest path models were utilized. In addition to the confirmation of the factorial structure of the instrument for the assessment of basic motor competencies for third and fourth grade (MOBAK 3-4), correlations with endogenous as well as exogenous factors were demonstrated. With the help of a relatively short intervention, positive effects on motor competencies could be shown. Moreover, moderate correlations were found between basic motor competencies and self-perception. Due to the findings, motor interventions should address strategies targeting the acquisition of motor competencies particularly in object control and self-perception especially in locomotor during middle childhood. (Autor).
Erfasst vonBundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn
Update2023/1
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