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Autor/inZimmermann, Kerstin
TitelKeine Zeit für den C-Test? Eine empirische Untersuchung zum Einfluss einer Geschwindigkeitskomponente auf das Konstrukt des C-Tests.
QuelleBerlin: Universitätsverlag der TU Berlin (2019), 292 S.
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Dissertation, Technische Universität Berlin, 2019.
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
DOI10.14279/depositonce-8288
URNurn:nbn:de:101:1-2019060501581328710865
SchlagwörterKorrelation; Test; Sprachkompetenz; Sprachstandsforschung; Geschwindigkeit; Schnelligkeit; Dissertation; Hochschulschrift
AbstractDer C-Test gilt als ein objektives, reliables und valides Instrument zum Erheben allgemeiner Sprachkompetenz. Zahlreiche Studien belegen den Zusammenhang des C-Tests mit verschiedenen sprachlichen Teilfertigkeiten: Leseverstehen, Hörverstehen, Sprechen, Schreiben, Wortschatz, Grammatik. Im Gegensatz dazu ist der S-C-Test - eine stark beschleunigte Variante des Testformats - noch kaum erforscht. Diesem Desiderat kommt die vorliegende Arbeit nach. Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie sich eine drastische Verkürzung der Bearbeitungszeit auf den C-Test auswirkt. Zugrunde liegt die Hypothese von GROTJAHN et al. (2010), dass eine Geschwindigkeitskomponente dazu beitrage, Sprachverwendung in Echtzeit zu simulieren und sich so der Zusammenhang zwischen der Leistung in Hörverstehens- und mündlichen Tests mit den C-Test-Ergebnissen erhöhen könnte. Nach einer theoretischen Abhandlung von Entstehung, Konstruktion, Varianten und Einsatzmöglichkeiten des C-Tests werden ausgewählte Studien, die Korrelationsanalysen beinhalten oder einen S-C-Test verwenden, detailliert diskutiert. Im empirischen Teil der Arbeit werden anhand von Daten erwachsener Deutschlerner im universitären Bereich C-Tests mit und ohne Geschwindigkeitskomponente miteinander verglichen. Es zeigt sich, dass der S-CTest eine zufriedenstellende Reliabilität aufweist. Korrelationsanalysen ergeben, dass der S-C-Test einen stärkeren Zusammenhang mit Hörverstehen aufweist als der herkömmliche C-Test. Für die Fertigkeit Sprechen zeigen sich zwischen beiden Testverfahren kaum Unterschiede. Der Zusammenhang des S-C-Tests mit den beiden genannten Fertigkeiten fällt bei leistungsstarken Probanden deutlich stärker aus als bei schwächeren Testteilnehmern. Zusammenfassend weisen die Ergebnisse in die Richtung, dass der S-CTest ein zuverlässiges Messinstrument darstellt, das insbesondere bei fortgeschrittenen Lernern dazu geeignet ist, in low stakes-Testsituationen Fremdsprachenkompetenz zu ermitteln. (Orig.).
Erfasst vonDeutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
Update2019/4
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