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Autor/inThaler, Philipp
TitelKontaktloses Taekwondo als sozialpädagogische Intervention.
Empirische Untersuchungen zum Training von Selbstkontrolle und zur Verringerung von Aggressivitätsfaktoren.
QuelleEichstätt-Ingolstadt: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (2018), 250 S.
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Dissertation, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, 2018.
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
URNurn:nbn:de:bvb:824-opus4-4741
SchlagwörterEmpirische Untersuchung; Aggressivität; Gewalt; Kampfsport; Taekwondo; Dissertation; Sozialpädagogik; Gewaltprävention; Intervention; Selbstkontrolle
AbstractDiese Arbeit behandelt die Frage nach geeigneten Kampfsportarten, welche für die Gestaltung von sozialpädagogischen Maßnahmen in Betracht gezogen werden können - mit Blick auf die Förderung von Selbstkontrolle, um auf Aggressivität und Gewalttätigkeit bei Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden antworten zu können. [...] In einem Methoden-Mix aus quantitativen und qualitativen Methoden werden verschiedene Varianten von Kampfsport (Taekwondo) untersucht, um - mit Blick auf ein Training der Selbstkontrolle - die Bedingungen zu diskutieren, die an die pädagogische Gestaltung von Kampfsportmaßnahmen zu richten sind. Das Vorgehen beinhaltet die Durchführung einer korrelativen Studie sowie von Experten-Interviews. Es wird der Frage nachgegangen, wodurch sich unterschiedliche Aggressivitätswerte zwischen traditionellen und modernen Kampfsportvarianten erklären lassen. [...] Im Hauptergebnis der quantitativen Erhebung finden sich keine signifikanten Unterschiede in den Aggressivitätswerten zwischen der Variante ohne Kontakt und mit Leichtkontakt [...] und zu beiden Varianten zeigen sich signifikant höhere Werte in der Vollkontaktvariante [...]. Signifikante Unterschiede finden sich dabei in der Selbstkontrolle zwischen der Vollkontakt- und Leichtkontaktvariante [...], im Alter zwischen der Variante ohne Kontakt und Leichtkontakt [...] sowie in der Zusammensetzung von Schwarz- zu Weiß- und Farbgurten. Dabei besteht keine Abhängigkeit zwischen der Art des Gegnerkontaktes und Geschlecht [...], Schulabschluss [...] oder Berufstätigkeit [...]. Aus den Ergebnissen der qualitativen Erhebung ergibt sich, dass der Unterschied zwischen traditionellen und modernen Varianten (im Breitensport) nicht auf die Art des Gegnerkontaktes reduziert werden kann, aber vor allem darin zu sehen ist, dass gefährlicher Körperkontakt negativ sanktioniert wird. Weniger deutlich sind die Unterschiede in Bezug auf das Verhältnis von Formenlaufen gegenüber Zweikampf, auf einen respektvollen Umgang und auf die Bedeutung von Meditation, Philosophie oder Wettkampf. (Orig. gekürzt).
Erfasst vonDeutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
Update2019/1
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