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Sonst. PersonenJosting, Petra (Hrsg.); Roeder, Caroline (Hrsg.); Dettmar, Ute (Hrsg.)
InstitutionImmer Trouble mit Gender? Genderperspektiven in Kinder- und Jugendliteratur und -medien(forschung) (Veranstaltung : 2015 : Bielefeld)
TitelImmer Trouble mit Gender?
Genderperspektiven in Kinder- und Jugendliteratur und -medien(forschung).
QuelleMünchen: kopaed (2016), 274 S.Verfügbarkeit 
Reihekjl & m. 16
BeigabenIllustrationen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-86736-366-8; 978-3-86736-366-2
SchlagwörterGender; Liebe; Soziale Benachteiligung; Frauenbild; Geschlechterrolle; Geschlechtsspezifischer Unterschied; Jugendmedien; Kindermedien; Bilderbuch; Jugendliteratur; Mädchenbuch; Jungenbildung; Afghanistan; Bielefeld; Bilderbuch; Deutschland; Geschlecht; Homosexualität; Jugendliteratur; Liebe; Geschlechterrolle; Kroatien; Männlichkeit; Frauenbild; Literatursoziologie; Kindermedien; Heterogenität; Jugendmedien; Geschlecht; Menschlicher Körper; Tier; Literaturgeschichte; Literatursoziologie; Homosexualität; Männlichkeit; Jungenbildung; Jahr 2015; Heterogenität; Gender; Afghanistan; Bielefeld; Deutschland; Kroatien
AbstractIm Zentrum der Gender Studies steht die Frage nach den Wechselbeziehungen von Geschlecht und Kultur, Gesellschaft und Wissenschaften bzw. es werden Bedeutungen erkundet, die dem Geschlecht bei der Konstitution von Identitäten, Gemeinschaften und Institutionen zukommen. Auch die Kinder- und Jugendliteraturforschung geht seit den 1970er-Jahren der Frage nach, wie Kinder- und Jugendliteratur und -medien in den je spezifischen historischen und gesellschaftlich-diskursiven Bedingungen an der Aushandlung von Geschlecht beteiligt ist. Gender steht dabei als eine der zentralen Kategorien sozio-kultureller und individueller Selbstdeutung und -darstellung im Fokus literaturhistorischer Untersuchungen zu Inszenierungen von Weiblichkeit und Männlichkeit - wie den aktuellen kultur-, literatur- und medienwissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit Narrativen, Bildsprachen, Genres und Medien zu entnehmen ist -, nicht zuletzt auch bei der Erforschung der Rezeptionsprozesse alter und neuer Medien. Der vorliegende Band versammelt 19 Beiträge der 28. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF) [...] 2015 in Bielefeld. [...] Ihnen allen ist gemeinsam, sowohl mit Blick auf neuere theoretische Impulse, die von den Gender Studies ausgehen, als auch angesichts aktueller Entwicklungen im Handlungs- und Symbolsystem Kinder- und Jugendliteratur Gender als analytische Kategorie zugrunde zu legen. Es geht um Re-Visionen zu Genderfragen in historischer Perspektive, um Heldinnen und Helden in (medialer) Gestaltung und Liebeskonstruktionen, um Neuvermessungen von Raum, Körper, Queerness und Diversity. [Der Band schließt] mit einem Gespräch, das mit der Kinder- und Jugendbuchautorin Susan Kreller geführt wurde. (Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2017/1
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