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Autor/inn/enJungbauer-Gans, Monika; Gross, Christiane
TitelSoziologische Karrieren in autobiographischer Analyse.
Einleitung.
Gefälligkeitsübersetzung: Autobiographical analysis of sociological careers. Introduction.
QuelleAus: Jungbauer-Gans, Monika (Hrsg.): Soziologische Karrieren in autobiographischer Analyse. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften (2010) S. 7-19
PDF als Volltext  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
ReiheVS research. Forschung und Entwicklung in der analytischen Soziologie
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-531-17220-0
DOI10.1007/978-3-531-92322-2_1
SchlagwörterForschungsmethode; Mathematik; Sozialstruktur; Beruflicher Aufstieg; Karriere; Qualifikation; Jurist; Wissenschaft; Akademiker; Hochschule; Soziologe
AbstractDie im vorliegenden Band versammelten Autoren haben die Entwicklungen des Hochschulwesens in Deutschland persönlich erfahren und berichten davon, wie ihre individuellen Karriereentscheidungen von den Gelegenheitsstrukturen beeinflusst waren. Sie sind Beispiele dafür, wie konkrete historische Ereignisse und Prozesse Einfluss auf individuelle Karriereverläufe nehmen, ein Phänomen, das in der Lebenslaufforschung als "Periodeneffekt" bezeichnet wird. Im Allgemeinen untersucht die Lebenslaufforschung Brüche und Kontinuitäten, also Prozessmerkmale von Lebensläufen und bildet dadurch Kumulationen von Lebenschancen und -risiken im Zeitverlauf ab. Die Einzelfälle können als Illustrationen dafür genommen werden, wie sich der sozialer Wandel auf Individuen auswirkt, denn sie zeigen, wie die soziale Struktur von Individuen erfahren wird und welche Deutungsmuster sie damit verbinden. Die Autorinnen erläutern in der Einleitung die autobiografische Methodik und Herangehensweise des Buches, das aus einem von der DFG finanzierten Forschungsprojekt hervorgegangen ist. Es wurden die wissenschaftlichen Werdegänge von Habilitierten des Zeitraums 1985 bis 2005 an westdeutschen Universitäten in den Fächern Mathematik, Jura und Soziologie erhoben. Diese Daten wurden mit multivariaten Verfahren ausgewertet, um z. B. die Dauer und die Determinanten des Übergangsprozesses auf eine Professur zu beschreiben. Eine grundlegende Erkenntnis der Analysen ist, dass die Selektionskriterien, aber auch die Merkmale des Übergangsprozesses stark zwischen den untersuchten Fächern variieren. (ICI2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2011/3
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