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Autor/inNeidhardt, Friedhelm
TitelExzellenzinitiative.
Einschätzungen und Nachfragen.
Gefälligkeitsübersetzung: Excellence Initiative. Estimates and requests.
QuelleAus: Leibfried, Stephan (Hrsg.): Die Exzellenzinitiative. Zwischenbilanz und Perspektiven. Frankfurt, Main: Campus Verl. (2010) S. 53-80Verfügbarkeit 
ReiheForschungsberichte / Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Interdisziplinäre Arbeitsgruppen. 24
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterForschung; Bildungsniveau; Bildungspolitik; Bildungsreform; Forschungspolitik; Wissenstransfer; Bildungsprogramm; Elite; Qualifikationserwerb; Qualifikationsniveau; Hochschulbildung; Studium; Wissenschaftsbetrieb; Hochschulforschung; Hochschulpolitik; Wissenschaftspolitik; Hochschule; Kontrolle; Deutschland
AbstractDie seit einigen Jahren im deutschen Hochschulbereich laufende Exzellenzinitiative (EI) stellt ein effizientes wissenschaftspolitisches Programm dar. Anders als bei früheren Reformversuchen gelingt ein Durchgriff der Politik (Bund/Länder) auf Forscher und Forschergruppen in den Universitäten, vermittelt über die in der Wissenschaft wichtigsten intermediären Akteure: die Deutsche Forschungsgemeinschaft und den Wissenschaftsrat. So wurden bisher 39 Graduiertenschulen eingerichtet, 37 Exzellenzcluster gefördert und an neun Universitäten Zukunftskonzepte prämiert. Vor diesem Hintergrund werden im ersten Schritt zunächst die Problemwahrnehmungen, also die Forschungsprobleme der deutschen Universitäten und Reformvorsätze bzw. Reformziele dargestellt. Im zweiten Schritt werden sodann die Wirkungen und Resonanzen der EI beschrieben, wobei hier die Mobilisierungseffekte sowie der kontroverse Diskurs über die EI im Mittelpunkt stehen. Der dritte Schritt nennt schließlich die Erfolgsbedingungen eines universitären Strukturumbruchs und zwar (1) die Anreize, (2) das Verfahren zur Bildung von Spitzenuniversitäten sowie (3) die Konzeptoffenheit. Der vierte Schritt diskutiert abschließend offene Fragen zu folgenden Aspekten: (1) Unwägbarkeiten föderaler Forschungspolitik, (2) Spannung- und Konfliktlinien vor Ort, (3) Ungleichgewichte im Forschungsspektrum bzw. (4) Kontrolle und Vertrauen im Kontext der EI. (ICG2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2011/2
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