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Autor/inFuchs, Johann
TitelArbeitsmarktpolitische Herausforderungen aufgrund des demografischen Wandels.
QuelleAus: Sommer, Ulrich (Hrsg.); Mitlacher, Lars (Hrsg.): Demografie- und Personalmanagement. Tagungsband zum Kongress Demografie- und Personalmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen. Villingen-Schwenningen (2011) S. 8-21Verfügbarkeit 
ReiheSchriftenreihe des Kompetenzzentrums Demografie- und Personalmanagement. 01
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISSN2191-6691
SchlagwörterGeburtenentwicklung; Frau; Altersstruktur; Demografischer Wandel; Arbeitsmarktbilanz; Beschäftigungseffekt; Unterbeschäftigung; Arbeitskraft; Arbeitskräftebedarf; Arbeitskräftemangel; Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktentwicklung; Erwerbsbeteiligung; Erwerbspersonenpotenzial; Qualifikation; Fachkraft; Abwanderung; Bevölkerungsstatistik; Prognose; Zuwanderung; Älterer Arbeitnehmer
Abstract"Die Talfahrt der deutschen Wirtschaft scheint im zweiten Quartal 2010 ihr Ende gefunden zu haben. Längerfristig dürfte der deutsche Arbeitsmarkt durch den Megatrend 'Demografischer Wandel' geprägt werden. Allerdings darf nicht übersehen werden, dass der demografische Wandel in einen generellen gesellschaftlichen und ökonomischen Strukturwandel eingebettet ist. In dem Beitrag werden mit Daten und Projektionen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: deskriptive Studie; Längsschnitt; prognostisch. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1950 bis 2050. (IAB). sowie des Statistischen Bundesamtes (StBA) folgende acht Thesen belegt, wie sich der Arbeitsmarkt in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten entwickeln könnte: These 1: Wir werden zuerst älter, dann weniger; These 2: Demografisch bedingt sinkt und altert das Arbeitskräftepotenzial; These 3: Deutschland geht die Arbeit nicht aus; These 4: Die deutsche Wirtschaft hat auch in Zukunft einen hohen Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften; These 5: Demografisch bedingt, könnte es zu Engpässen bei qualifizierten Arbeitskräften kommen; These 7: Das Frauen-Erwerbspotenzial kann hauptsächlich noch in qualitativer Hinsicht, jedoch kaum mehr quantitativ gesteigert werden; These 8: Ältere Arbeitskräfte könnten eine Personalreserve sein, wenn es gelingt, die künftigen(!) Älteren fit zu halten." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: deskriptive Studie; Längsschnitt; prognostisch. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1950 bis 2050. (Textauszug, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2012/1
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