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Sonst. PersonenBoeger, Annette (Hrsg.)
TitelJugendliche Intensivtäter.
Interdisziplinäre Perspektiven.
Gefälligkeitsübersetzung: Intensive adolescent offenders. Interdisciplinary perspectives.
QuelleWiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften (2011), 279 S.
PDF als Volltext  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN978-3-531-17295-8; 978-3-531-93017-6
DOI10.1007/978-3-531-93017-6
SchlagwörterInterdisziplinäre Forschung; Abweichendes Verhalten; Kriminalität; Resozialisierung; Intervention; Prävention; Jugendlicher; Rückfalltäter; Deutschland
Abstract"Der Begriff des Intensivtäters beschreibt einen 'kriminologischen Typ', der sich durch eine hohe Frequenz kriminellen Handelns oder aber besonders schwere Einzelverbrechen auszeichnet. Jugendliche Intensivtäter sind Untersuchungsgegenstand in den verschiedensten Disziplinen, z. B. der Psychologie, Soziologie, (Sozial-)Pädagogik oder der Polizeiwissenschaft. Ziel des Buches ist die Zusammenführung dieser unterschiedlichen Perspektiven. Es werden Ursachenmodelle, Theorien der Aufrechterhaltung sowie Präventionskonzepte und deren Anwendung in der Praxis vorgestellt, um darauf aufbauend die Grundzüge eines integrativen, genuin interdisziplinären Modells der jugendlichen Intensivtäterschaft zu entwerfen." (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Annette Boeger: Einführung (7-18); Konstanze Fritsch: Anforderungen an die Jugendhilfe im Umgang mit jugendlichen Intensivtätern/-innen (19-41); Daniela Lesmeister: Präventionsmaßnahmen aus polizeilicher Sicht (43-58); Rainer Kilb: "Konfrontative Pädagogik" als professionelle Balance zwischen Verstehen und Grenzen setzender Intervention (59-83); Jens Weidner: Das Anti-Aggressivitäts-Training (AAT) zur Behandlung gewalttätiger Intensivtäter (85-109); Annette Boeger, Verena Welling: Erlebnispädagogik mit jugendlichen Mehrfachstraftätern: ein Praxisbeispiel (111-140); Wilfried Huck: Intensivtäter aus jugendpsychiatrischer Sicht (141-171); Lorenz Huck: Kriminelle Karrieren und Präventionsmöglichkeiten aus Sicht der betroffenen Subjekte (173-201); Thomas Naplava: Jugenddelinquenz und Migration aus kriminalsoziologischer Perspektive (203-225); Wolfgang Stelly, Jürgen Thomas: Entwicklungsverläufe jugendlicher Mehrfachtäter (227-254); Marcus Roth, Inge Seiffge-Krenke: Frühe Delinquenz und familiäre Belastungen in der Kindheit: Welchen Beitrag leisten sie zur Vorhersage von Delinquenz bei erwachsenen Straftätern? (255-276).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2012/1
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