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Autor/inHarvey, Bill
TitelDie Hauptmerkmale des schottischen Qualitätssicherungssystems.
QuelleAus: Benz, Winfried (Hrsg.); Kohler, Jürgen (Hrsg.); Landfried, Klaus (Hrsg.): Handbuch Qualität in Studium und Lehre. Evaluation nutzen - Akkreditierung sichern - Profil schärfen! . [Teil] F. Akkreditierung und weitere Formen der Qualitätszertifizierung. Ausgewählte Qualitätssicherungssysteme außerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Berlin: Raabe (2011) F 8.10, 30 S.Verfügbarkeit 
BeigabenAnmerkungen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterLehre; Akkreditierung; Studium; Qualitätssicherung; Student; Ausland; Schottland
AbstractHochschulbildungssysteme weltweit sehen sich derzeit einer ganzen Reihe von Herausforderungen gegenüber. Zu den wesentlichen Herausforderungen gehört dabei die Entwicklung und Bereitstellung angemessener Qualitätssicherungssysteme. Hierbei geht es, kurz gesagt, um Maßnahmen, die sicherstellen sollen, dass zum einen die Standards der Hochschulabschlüsse in allen Hochschuleinrichtungen gewahrt bleiben, und dass zum anderen die Studierenden eine hochwertige Hochschulbildung bekommen. Der Beitrag beschreibt die Erfahrung, die in Schottland in den letzten 20 Jahren im Zuge der Entwicklung solcher Systeme gemacht wurde. Eine ganze Bandbreite von Methoden kam zum Einsatz, die sich jeweils zu gegebener Zeit auf bestimmte Themen bzw. die Hochschulen insgesamt konzentrierten. Dabei wurde mit neuen Ansätzen experimentiert, die Studierenden in die Prozesse einzubinden, und in den letzten Jahren wurde ein anspruchsvolles Qualitätsmodell entwickelt, das vor allem Verbesserung und berufliche Entwicklung betont. Die empirischen Erkenntnisse legen nahe, dass es sich durchaus um einen effektiven Ansatz mit positiven Auswirkungen sowohl für die Hochschulmitarbeiter als auch für die Studierenden im schottischen Hochschulwesen handelt. Die Schilderung, wie und warum es zur Entwicklung dieses Ansatzes kam, dürfte somit auch für akademische Kollegen in anderen Ländern hilfreich sein. (HoF/Text übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2012/1
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