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Autor/inn/enBrück-Klingberg, Andrea; Burkert, Carola; Garloff, Alfred; Seibert, Holger; Wapler, Rüdiger
InstitutionInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
TitelDoes higher education help immigrants find a job?
A survival analysis.
Gefälligkeitsübersetzung: Hilft höhere Bildung den Immigranten, eine Arbeit zu finden?
QuelleNürnberg (2011), 35 S.
PDF als Volltext kostenfreie Datei  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
ReiheIAB Discussion Paper. 06/2011
Beigabengrafische Darstellungen
Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Monographie
SchlagwörterBildungsniveau; Bildungsabschluss; Aussiedlerpolitik; Humankapital; Arbeitslosigkeit; Arbeitsmarktchance; Berufliche Integration; Berufsbiografie; Statistik; Anerkennung; Arbeitspapier; Bestandsanalyse; Aussiedler; Deutscher; Migrant; Deutschland
Abstract"Wir untersuchen die Rolle der Bildungssignale beim Übergang aus der Arbeitslosigkeit in die Beschäftigung. Die Ergebnisse für (Spät-)Aussiedler werden mit denen für Ausländer aus denselben Herkunftsländern und Deutsche ohne Migrationshintergrund verglichen. Dabei haben Ausländer einen ähnlichen Migrationshintergrund, aber einen anderen Arbeitsmarktzugang. Beim Vergleich mit Deutschen ohne Migrationshintergrund ist es genau umgekehrt. Das Recht der (Spät-)Aussiedler auf ein Anerkennungsverfahren hilft ihnen, im Vergleich zu Ausländern öfter als (Hoch-)Qualifizierte eingestuft zu werden und somit höhere Abgangsraten aus der Arbeitslosigkeit zu haben als Personen ohne (anerkannten) Berufsabschluss. Allerdings gibt es keine Unterschiede zwischen beiden Migrantengruppen sobald ein Abschluss anerkannt wird. Auch die Unterschiede zu den Deutschen ohne Migrationshintergrund sind nicht mehr vorhanden, wenn Abschlüsse im Inland erworben werden." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch; empirisch-quantitativ. (Autorenreferat, IAB-Doku).

"We analyse the role that education signals play in the transition rates from unemployment to finding a job. We compare the results for Ethnic Germans with those for foreigners from the same origin countries and Native Germans. In the first case, the two have the same labour market access but different migration backgrounds. In the second case, the migration background is similar, but labour market access is not. We find that Ethnic Germans fare better than foreigners because more of them are able to accredit their foreign degrees and hence can apply for a job as a medium- or high-skilled individual which both have faster transition rates than the low-skilled. However, both foreigners and Ethnic Germans with accredited degrees have similar transition rates. Finally, if education signals are acquired in Germany, the differences between all three groups vanish more or less completely." (Author's abstract, IAB-Doku). Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch; empirisch-quantitativ.
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2011/3
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