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Autor/inn/enCouppie, Thomas; Epiphane, Dominique
TitelLa segregation des hommes et des femmes dans les metiers.
Entre heritage scolaire et construction sur le marche du travail.
Gefälligkeitsübersetzung: Geschlechtsspezifische Segregation der Arbeitswelt. Schulisches Erbe oder berufliches Konstrukt?
QuelleIn: Formation emploi, (2006) 93, S. 11-27Verfügbarkeit 
Sprachefranzösisch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0759-6340
SchlagwörterBildungsverhalten; Frau; Frauenberuf; Arbeitsmarkt; Berufsausbildung; Berufswahl; Frankreich; Frau; Männerberuf; Mann; Studium; Wahl; Frauenberuf; Studienfach; Bildungsverhalten; Segmentierung; Segmentierung; Segregation; Wahl; Berufsausbildung; Arbeitsmarkt; Berufswahl; Männerberuf; Studium; Studienfach; Geschlechtsspezifik; Mann; Frankreich
Abstract"In Ausbildung und Studium kommen geschlechtsspezifische Muster zum Tragen, die sich in unterschiedlichen gewählten Studiengängen, bzw. Ausbildungsfeldern widerspiegeln. Beim Eintritt in den Beruf schlagen sich diese geschlechtsspezifischen Unterschiede jedoch nur teilweise als berufliche Segregation nieder. Auf dem Arbeitsmarkt kommt vielmehr ein weiterer, von den erreichten schulischen (Aus-)Bildungsabschlüssen unabhängiger Segregationsmechanismus hinzu. Anhand einer in zwei Etappen erfolgten Untersuchung wollen die Autoren die unterschiedliche Repräsentanz von Frauen und Männern in Berufen, Branchen oder auf hierarchischen Ebenen erklären." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Methodenentwicklung; Grundlagenforschung; empirisch-quantitativ; empirisch. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2001 bis 2001. (Autorenreferat, IAB-Doku).

"The pattern of male and female distribution among the various occupations does not result simply from the cleavage between the Sexes which starts at school level with diverging orientations, leading to different fields of study. Educational segregation is partly converted into occupational segregation when people enter the labour market. However, in many occupations, another segregating mechanism not involving educational qualifications but relating to the job matching process also comes into play. The results of the present two-stage analysis show how men and women end up by being practically divided into different occupational compartments." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Methodenentwicklung; Grundlagenforschung; empirisch-quantitativ; empirisch. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2001 bis 2001. (author's abstract, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2006/5
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