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Autor/inn/enStannek, Antje; Ziegele, Frank
TitelPrivate higher education in Europe.
A national report on Germany.
Gefälligkeitsübersetzung: Private Hochschulbildung in Europa. Ein Bericht über Deutschland.
QuelleGütersloh (2005), 70 S.
PDF als Volltext kostenfreie Datei  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
ReiheArbeitspapier / Centrum für Hochschulentwicklung -CHE-. 71
BeigabenTabellen
Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Monographie; Graue Literatur
SchlagwörterPrivatschule; Lerninhalt; Lehrprogramm; Finanzierung; Privatisierung; Studium; Bologna-Prozess; Studiengebühren; Hochschulzugang; Hochschullehrer; Dualer Studiengang; Studienverlauf; Studienfach; Studiengang; Master-Studiengang; Bachelor-Studiengang; Hochschule; Student; Deutschland
AbstractVor dem Hintergrund der Entwicklung des privaten Bildungssektors und der EU-Bildungspolitik in Form des Bologna-Prozesses untersucht die Studie die private Hochschulbildung in der Bundesrepublik Deutschland. Die Untersuchung basiert auf empirischem Datenmaterial für den Zeitraum 1998 bis 2003, Inhaltsanalysen der Homepages der entsprechenden Institutionen sowie aktuelle Befragungen gegenüber ausgesuchten Bildungseinrichtungen und ihren Programmen. Die Ausführungen umfassen nach einer Darstellung der privaten Hochschulbildung im Überblick Ergebnisse zu folgenden Punkten: (1) Organisation der Studiengänge, Lehrprogramm und Lerninhalte (Bachelor- und Master-Programme, dualer Studiengang, Graduiertenkurse usw.), (2) Anwerbung und Entwicklung des Lehrpersonals, (3) Anwerbung und Aufnahme der Studenten, (4) Finanzierung (öffentliche und private Mittel, Studiengebühren usw.) sowie (5) Akkreditierung der Studienprogramme. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Entstehung und Ausweitung des privaten Hochschulbereichs auf die Probleme der öffentlichen Hochschulbildung zurückzuführen sind. Diese zeigen sich insbesondere durch die fehlende Flexibilität der Studienprogramme, gering ausgeprägte Programminhalte bzw. -profile (z.B. Elitenförderung, praktische Erfahrung) sowie Qualitätsprobleme. (ICG2). Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1980 bis 2005.
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2006/5
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