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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
InstitutionOECD
TitelCombatting COVID-19's effect on children.
QuelleParis (2020), 40 S.
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ReiheTackling coronavirus (COVID'19): Contributing to a global effort
Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Monographie
SchlagwörterSoziale Isolation; Soziale Situation; Soziale Benachteiligung; Medienkompetenz; Familiale Gewalt; Kind; Schule; Ernährung; Medizinische Versorgung; Pandemie; Armut; Wohnsituation; E-Learning; Gewaltprävention; Wohnungslosigkeit; Internationaler Vergleich; Auswirkung; Kompetenzentwicklung; OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung); Jugendlicher
AbstractDie COVID-19-Pandemie schadet der Gesundheit, dem sozialen und materiellen Wohlergehen von Kindern weltweit, wobei die ärmsten Kinder am härtesten betroffen sind. Schulschließungen und soziale Distanzierung erhöhen das Risiko von Kindern, sich schlecht zu ernähren, sie häuslicher Gewalt auszusetzen, verstärken ihre Ängste und ihren Stress und verringern den Zugang zu lebenswichtigen Familien- und Betreuungsdienstleistungen. Die weit verbreitete Digitalisierung mildert den durch Schulschließungen verursachten Unterrichtsausfall, aber die ärmsten Kinder leben am seltensten in guten häuslichen Lernumgebungen mit Internetanschluss. Darüber hinaus hat die zunehmende unbeaufsichtigte Online-Nutzung des Internets die Probleme im Zusammenhang mit sexueller Ausbeutung und Cyber-Mobbing verschärft. Sofortige staatliche Maßnahmen müssen sicherstellen, dass Kinder Zugang zu guter Ernährung haben, vor Kindesmissbrauch und Vernachlässigung geschützt werden, weiterhin Zugang zu körperlichen und psychischen Gesundheitsdiensten haben und sich sicher im Internet bewegen können. Die Politik muss auch die Beschäftigung von Eltern unterstützen, da sie der Schlüssel zur Bekämpfung von Kinderarmut ist. Forschungsmethode: Evaluation; anwendungsorientiert; empirisch-quantitativ; empirisch; Querschnitt. (IAB).

"The COVID-19 pandemic is harming health, social and material well-being of children worldwide, with the poorest children, including homeless children and children in detention, hit hardest. School closures, social distancing and confinement increase the risk of poor nutrition among children, their exposure to domestic violence, increase their anxiety and stress, and reduce access to vital family and care services. Widespread digitalisation mitigates the education loss caused by school-closures, but the poorest children are least likely to live in good home-learning environments with internet connection. Furthermore, increased unsupervised on-line internet use has magnified issues around sexual exploitation and cyber-bullying.Immediate government measures need to ensure that children have access to good food, receive protection against child abuse and neglect, have continued access to child physical and mental health services, and can navigate safely on the internet. Policies also need to support parental employment since it is key to fighting child poverty." (Author's abstract, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2020/4
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