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Autor/inWilliges, Fabian
TitelVaterbilder. Gespräche mit Söhnen aus Rumpf- und Patchwork-Familien. 2.
QuelleBerlin: epubli GmbH (2019), 420 S.Verfügbarkeit 
BeigabenAbbildungen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN978-3-748506-12-6
SchlagwörterBiografisches Interview; Interview; Narratives Interview; Selbstbild; Trennung; Vaterentbehrung; Sohn; Vater-Sohn-Beziehung; Vaterbild; Vaterlose Familie; Deutschland; Interview; Leipzig; Sachsen; Sozialpädagogik; Trennung; Selbstbild; Vaterentbehrung; Männlichkeit; Narratives Interview; Vaterbild; Sohn; Biografisches Interview; Männlichkeit; Sozialpädagogik; Vaterlosigkeit; Männlicher Jugendlicher; Scheidungskind; Deutschland; Leipzig; Sachsen
AbstractDie Trennung von Vater und Mutter ist in unserer Gesellschaft zu einer Normalität geworden. Für Kinder ist es aber ein Zusammenbruch der Welt, wie sie sie bisher kannten. Für den Sohn ist es außerdem häufig der Verlust oder mindestens die Eintrübung des geschlechtsspezifischen Rollenvorbilds. Wie nun dieses Bild vom entfernten Vater aussieht, und welches Licht dies auf das Selbstbild junger Männer wirft, davon handelt das mittlerweile zweibändige Buch "Vaterbilder" von Fabian W. Williges. Die in diesem Band versammelten Interviews wurden von 2004 bis 2017 in Leipzig geführt. Wende und Einheit wirken hinein bis in die Familien meiner Gesprächspartner, sowie der technische Wandel: Handy, Computer, Internet - in manchen Interviews sind sie sehr wichtig, in anderen werden sie noch nicht einmal erwähnt. Doch hier steht vor allem der vaterlose Sohn im Rampenlicht. Einer Brecht'schen Figur gleich steht er am Bühnenrand und kommentiert das Geschehen für uns. Und wir sind eingeladen, wenigstens für die Dauer der Lektüre, seine Sicht zu teilen. 24 junge Männer im Alter von 16 bis 30 Jahren erlauben uns in narrativen Interviews einen Einblick in ihre familiäre Situation. Dabei gehen sie auf die Umstände der Trennung ihrer Eltern ein und auf ihre aktuelle Beziehung zum Vater. Schließlich diskutieren sie, was Männlichkeit ausmacht. Zwölf grafische Porträts illustrieren den Band, der mit einem literarischen Hintergrund zur Vaterlosigkeit und zur Sohnschaft abgerundet wird. (Verlag).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
Update2020/1
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