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Autor/inPenzel, Joachim
TitelAnschaulich erklären.
Zur Arbeit mit Ionic Concept Mapping in anderen Unterrichtsfächern - eine Transferleistung der Kunstpädagogik.
QuelleIn: BDK-Mitteilungen, 51 (2015) 1, S. 29-32    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; Internetadresse; Illustrationen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0005-2981
SchlagwörterKunstpädagogik; Kompetenz; Anschaulichkeit; Lehrmethode; Lernmethode; Concept Map; Schaubild; Unterricht; Fachdidaktik; Bild; Bilddidaktik; Visualisieren; Erklären; Deutschland
AbstractDie Grundlagen für Bildkompetenzen (Visual Literacy) werden im Kunstunterricht gelegt. Diese Kompetenzen können in allen Unterrichtsfächern zur Anwendung kommen. Im Vordergrund steht dabei das anschauliche Erklären in Form von gelungenen Visualisierungen. Der Autor wendet sich im vorliegenden Beitrag Iconic Concept Mapping (ICM) als Verfahren der anschaulichen Erklärens zu. Die Entwicklung von Iconic Concept Maps erfolgt in vier Arbeitsschritten: Problematisierung, Reduktion, Strukturierung sowie Symbolisierung. Der Verfasser begründet im Weiteren die Sinnhaftigkeit des ICM als Lehrmethode. Die Stärken von ICM liegen "in der individuellen Problemlösung in Verbindung mit einer persönlichen Bildsprache". ICM als Lernmethode bedeutet: "Selbst entwickelte Bilder sollen den Schülern helfen, ein Problem umfassend zu durchdringen und im Anschluss anderen anschaulich zu erklären" (teilw. Original).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main (extern)
Update2015/3
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