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Autor/inAvenarius, Hermann
TitelPsychische Gewalt gegen Kinder.
Ein juristischer Blick auf unzulässiges professionelles Handeln in Schulen.
QuelleAus: Prengel, Annedore (Hrsg.); Winklhofer, Ursula (Hrsg.): Kinderrechte in pädagogischen Beziehungen. 1. Praxiszugänge. Opladen u.a.: Budrich (2014) S. 119-123    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-8474-0624-8; 978-3-8474-0624-2
SchlagwörterGewalt; Psyche; Verhalten; Lehrer; Schüler-Lehrer-Beziehung; Schüler; Gesetz; Rechtsgrundlage; Wirkung
AbstractDer Beitrag beschränkt sich auf Fälle nicht sexuell motivierter psychischer Gewalt von Lehrkräften gegenüber Schülerinnen und Schülern. Während körperliche Züchtigung nicht nur in der Schule seit langem verboten, auch gesellschaftlich geächtet ist, sind seelische Verletzungen, insbesondere durch Erniedrigungen und Demütigungen eines Kindes vor versammelter Klasse, keineswegs aus dem Schulleben verschwunden. Lehrerinnen und Lehrer, die psychische Gewalt anwenden, handeln rechtswidrig. Verbote allein scheinen aber solche Verhaltensweisen nicht verhindern zu können, zumal die betroffenen Kinder oft aus Angst über die ihnen zugefügten Verletzungen schweigen. Der Beitrag geht der Frage nach, welche Sanktionen die Rechtsordnung bereithält, um dem rechtswidrigen Handeln Einhalt zu gebieten. (DIPF/Autor).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2015/2
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