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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enVatterrott, Anja; Driesner, Ivonne
TitelRäumliche Aspekte des Lehrkräftearbeitsmarkts am Beispiel des ostdeutschen Flächenlandes Mecklenburg-Vorpommern.
QuelleAus: Behrens, Dorthe (Hrsg.); Forell, Matthias (Hrsg.); Idel, Till-Sebastian (Hrsg.); Pauling, Sven (Hrsg.): Lehrkräftebildung in der Bedarfskrise. Programme - Positionierungen - Empirie. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2023) S. 115-129
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ReiheStudien zur Professionsforschung und Lehrer:innenbildung
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2591-7; 978-3-7815-6034-5
DOI10.25656/01:27677 10.35468/6034-07
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-276779
SchlagwörterLehrerbedarf; Lehrermangel; Lehrberuf; Lehrer; Ländlicher Raum; Altersstruktur; Arbeitsmarkt; Deutschland-Östliche Länder; Mecklenburg-Vorpommern
AbstractDurch den "Geburtenschock" nach der Wende und den dadurch ausgelösten Rückgang der Schüler:innenzahlen wurden in den neuen Bundesländern in der Folge kaum Nachwuchslehrkräfte eingestellt. Entsprechend weisen diese Bundesländer gegenüber den alten einen verschobenen Trend in der Altersstruktur der Lehrkräfte auf und mittlerweile erreichen viele der Lehrkräfte die Regelaltersgrenze. In Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich die Alterung der Schulkollegien besonders deutlich. Zudem ist das Bundesland stark durch ländliche Räume geprägt, die ebenso wie die Städte um Nachwuchslehrkräfte werben. Im Beitrag wird anhand amtlicher Daten zu Lehrkräftealtersgruppen aufgezeigt, dass jüngere Lehrer:innen auch unter Berücksichtigung ausgewählter Schularten und Fächer bevorzugt in Städten tätig sind. Diese Entwicklung verschärft den Lehrkräftemangel im ländlichen Raum und unterstreicht, dass der Ersatzbedarf regional betrachtet werden sollte. Es werden Maßnahmen diskutiert, die (angehende) Lehrkräfte für eine Tätigkeit im ländlichen Raum werben und dort halten können. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2024/1
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