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AutorHoffmann-Ocon, Andreas
TitelGedanken zur Professionalisierung von angehenden Lehrpersonen mit dem Unterrichtsfach Musik.
QuelleIn: Beiträge zur Lehrerbildung, 27 (2009) 2, S. 231-241
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0259-353x
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-137248
SchlagwörterSekundarstufe I; Lehrerausbildung; Lehrerbildung; Fachdidaktik; Musikunterricht; Pädagogische Hochschule
AbstractIm Zuge einer Neufassung der Lehrpersonen(aus)bildung an Pädagogischen Hochschulen entstehen berufliche Selbstverständigungsdebatten innerhalb der fach- und fachdidaktischen Disziplinen der Unterrichtsfächer. Während aus bildungshistorischer Perspektive sich der "Künstler an einem oder mehreren Instrumenten" als idealer Bezugspunkt für Musiklehrpersonen auf den Schulstufen der heutigen Sekundarstufe I rekonstruieren lässt, erscheint es unter den heutigen schulischen Bedingungen angemessen, wenn auch erziehungswissenschaftliche und fachdidaktische Inhalte verstärkt eine Orientierungsfunktion für die Entwicklung des professionellen Selbstbildes übernehmen. In diesem Beitrag wird die Entwicklung des Professionsverständnisses von Musiklehrpersonen nachgezeichnet und ein Berufsverständnis postuliert, das die Musiklehrperson als forschende Person begreift, die es versteht, schul- und unterrichtsspezifische Paradoxien auszuhalten.

In the course of a revision of teacher training at the University of Pedagogy, debates are emerging around the topic of professional self-conception within the technical and didactical aspects of specific subjects. Seen from an educational-historical point of view, being: "Accomplished in the mastery of one or more instruments" was considered an ideal reference for music teachers of what would be today's secondary school level 1, It would, under current conditions, be appropriate to reinforce the development of professional self-image through educational science and subject specific didactic. This paper traces the development of the professional understanding of teachers of music and postulates that they as professionals are viewed as researchers with the necessary understanding to endure both school- and teaching specific paradoxes.
Erfasst vonDeutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
Update2017/3
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