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AutorenBorodankova, Olga; Almeida Coutinho, Ana Sofia de
Sonst. PersonenDelhaxhe, Arlette (Hrsg.)
InstitutionEducation, Audiovisual and Culture Executive Agency
TitelKlassenwiederholung während der Pflichtschulzeit in Europa: Regelungen und Statistiken.
QuelleBrüssel: Eurydice (2011), 78 S.
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Beigabengrafische Darstellungen; Tabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN978-92-9201-138-3
SchlagwörterSchule; Schulbehörde; Schulleiter; Elternmitwirkung; Pflichtschule; Sekundarstufe I; Primarbereich; Sekundarbereich; Lehrer; Schulversagen; Schülerbeurteilung; Sitzen bleiben; Versetzung (Schule); Statistik; Internationaler Vergleich; Zuständigkeit; Europäische Union; EFTA-Staaten; Europa; Türkei
AbstractDie vorliegende Studie ist ein Beitrag des Eurydice-Netzes zur Diskussion über Schulversagen und Schulabbruch, die im Rahmen der Politik der Europäischen Kommission für die allgemeine und berufliche Bildung geführt wird. In allen Bildungssystemen wird auf die eine oder andere Weise der Lernfortschritt der Schüler im Laufe des Jahres beurteilt und es werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um Schüler mit Schwierigkeiten während des Schuljahres zu unterstützen und zu gewährleisten, dass sie wieder Anschluss finden. In vielen Ländern ist es am Ende eines Schuljahres möglich, bei Schülern, die trotz der im Laufe des Jahres eingesetzten Maßnahmen keine ausreichenden Fortschritte erzielen konnten, die Klassenwiederholung in Anspruch zu nehmen. Hierbei ist sofort zu betonen, dass das Versetzungsproblem nicht ohne Kontext und getrennt von den Bildungstraditionen eines Landes gesehen werden kann. Dies erklärt, warum es bei der Inanspruchnahme der Klassenwiederholung und bei den Kriterien für deren Einsatz zwischen den Ländern signifikante Unterschiede geben kann. Die vorliegende Studie konzentriert sich auf die geltenden Regelungen in den Mitgliedsländern des Eurydice-Netzes für die Klassenwiederholung in der Primarstufe und in der allgemeinbildenden Sekundarstufe I. Diese Stufen entsprechen in den meisten Ländern der Vollzeitschulpflicht. Die unterschiedlichen unterstützenden Maßnahmen, die überall bestehen, und die individuellen Hilfen für Schüler mit Schwierigkeiten während des Schuljahres werden hier nicht berücksichtigt. Nur die normale schulische Ausbildung steht im Mittelpunkt der Analyse. Zwar bestehen außerhalb der Regelschulbildung getrennte Klassen oder andere spezielle Maßnahmen für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, diese Maßnahmen werden jedoch nicht beachtet. Die Möglichkeiten einer frühzeitigen Einschulung oder eines vorgezogenen Übergangs in die nächste Klassenstufe bei begabteren Kindern werden in der vorliegenden Analyse genauso wenig in Betracht gezogen. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDeutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
Update2011/3
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