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Sonst. PersonenNolte, Hans-Heinrich (Mitarb.); u.a.
TitelOst-West-Beziehungen - Kooperation statt Konfrontation?
QuelleIn: Wochenschau für politische Erziehung, Sozial- und Gemeinschaftskunde. Sekundarstufe 2, 40 (1989) 2, S. 46-86    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0342-8974
SchlagwörterSekundarstufe II; Unterrichtsmaterial; Abrüstung; Abschreckungspolitik; Atomwaffe; Entspannungspolitik; Feindbild; Internationale Beziehungen; Ost-West-Beziehungen; Ost-West-Konflikt; Politische Bildung; Rüstungspolitik; Sozialkunde; Handel; Handelspolitik; Vertrag; Materialsammlung; Kalter Krieg
AbstractDie Zeit nach dem Zerfall der Anti-Hitler-Koalition ist gepraegt durch den Kalten Krieg. Waehrend einerseits durch den politischen Druck die Eindaemmung des Kommunismus erreicht werden sollte, erwartete der Osten den Niedergang des Kapitalismus an seinen inneren Widerspruechen. Die Konfrontationspolitik fuehrte zum Ruestungswettlauf, zur Sanktionspolitik im Handel, zur Intervention in Laendern der Dritten Welt, um Einflusssphaeren abzusichern. Die folgende Entspannungspolitik zielt auf einen Abbau der Feindbilder und der Rivalitaet zwischen Ost und West. Fuer das Interesse an Kooperation gibt es verschiedene Gruende. Die innenpolitischen Probleme der sozialistischen Laender zwingen zu einer Senkung der Ruestungskosten. Die Politik der Abschreckung wurde auch in der westlichen Oeffentlichkeit als Bedrohung diskutiert. Die Intensivierung der Handelsbeziehungen ist im Interesse beider Seiten. Die Politik der USA und der UdSSR bestimmt nach wie vor den Stand und die Entwicklung der Ost-West-Beziehungen. Deshalb liegt auf dem Verhaeltnis der Grossmaechte zueinander der Schwerpunkt der Dokumentation. Allerdings ist die deutsche Position besonders beruecksichtigt, denn im Falle eines Konflikts wuerden die BRD und die DDR zum Hauptkriegsschauplatz. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Ost-West- Beziehungen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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