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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorEmer, Wolfgang
Titel"Man lebt stuendlich in Gefahr.". Kriegserfahrungen im Dreissigjaehrigen Krieg.
QuelleIn: Geschichte lernen, 2 (1989) 8, S. 24-33    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0933-3096
SchlagwörterErfahrung; Sekundarstufe I; Unterrichtsplanung; Unterrichtsmaterial; Text; Krieg; Geschichte (Histor); Geschichtsunterricht; Bild; Alltag; Dreißigjähriger Krieg
AbstractAusgehend von der These, dass trotz der zeitlichen Ferne der Dreissigjaehrige Krieg fuer unsere Gegenwart aktuelle Bezuege hat, werden u. a. folgende Stichworte und Themen angesprochen und in den angefuegten Materialien behandelt: Deutschland als Schlachtfeld der Grossmaechte, Leiden der Zivilbevoelkerung, Massenheere, Feuerwaffen. Vorgeschlagen wird ein multiperspektivisches Vorgehen in der Konfrontation mit dem Erfahrungsraum Krieg. Z. B. ermoeglichen die unterschiedlichen Sichtweisen der von Betroffenen (Heerfuehrer, Soldat, Stadt-, Dorfbewohner) subjektive Zugaenge durch Identifikationen und Distanzierungen. Die verschiedenen Quellen (Schlachtplan, Erlebnisbericht, Zahlenmaterial, Dichtung, Pfarrbuch) vermitteln Zugaenge zur Vielschichtigkeit und Komplexitaet der historischen Situation. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Kriegserfahrungen im Dreissigjaehrigen Krieg.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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