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AutorBrunner, Horst
TitelVon der stat Troja ursprung, paewung, streyten und irer zerstoerung. Literar. Formen d. Vermittlung histor. Wissens an nicht-lateinkundiges Publikum im Hoch- und Spaetmittelalter u. in d. Fruehen Neuzeit.
QuelleIn: Der Deutschunterricht, 41 (1989) 1, S. 55-73    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0340-2258
SchlagwörterRezeption; Sachinformation; Deutsch; Geschichtsdichtung; Literatursoziologie; Prosa; Roman; Vers; Geschichte (Histor); Mittelalter; Troja
AbstractMittelalterliche Autoren gehen wie selbstverstaendlich davon aus, dass ihre Hoerer und Leser - auch wenn sie sich an ein nicht-lateinkundliches Publikum, vor allem die weltliche Oberschicht richten - die historischen Ereignisse kennen, die sich mit der Stadt Troja verbinden. In welcher Form wurde historisches Wissen im Mittelalter volkssprachlich vermittelt? Fuer die mittelalterliche Ueberlieferung des Trojastoffs in der Volkssprache ist in erster Linie der Roman von Bedeutung. Ausserdem wird Geschichtswissen in den Chroniken dargeboten. Erst im 16. Jh. beginnen die Humanisten mit der Uebersetzung antiker Quellen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass sich das nichtadlige Stadtpublikum von vornherein der Prosa zuwendete, waehrend die weltliche Oberschicht besonders gereimte Formen bevorzugte.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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