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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorWerlen, Erika
TitelNamen deuten. Ueber unser Verhaeltnis zur Umwelt im Wort.
QuelleIn: Praxis Deutsch, 16 (1989) 96, S. 48-52    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0341-5279
SchlagwörterSekundarstufe II; Unterrichtseinheit; Unterrichtsmaterial; Deutsch; Sprachgebrauch; Sprachgeschichte; Text; Name
AbstractDie Toponomastik ist ein Aspekt er Sprachgeschichte. In der Deutung von Oertlichkeitsnamen gehen wir aus vom Resultat, der Verwendung des Namens. Sprachgeschichtlich zu rekonstruieren ist das Motiv der Namensgebung. Das Benennen von Grundstuecken, Gewaessern, Haeusern usw. ist gepraegt durch die Beziehung des Namengebers zum Benannten, der Name dient der Identifizierung, Etikettierung oder auch der Besitzergreifung. So bedeuten Oertlichkeitsnamen wie Sang, Asang, Gesenge usw. , dass Rodung durch Brand stattgefunden hat (vgl. das Verb "sengen"). Doch nicht in jedem Fall ist das Motiv der Benennung eindeutig zu klaeren, der Grund liegt z. B. in der Mehrdeutigkeit eines Appellativs. Dennoch zeigt sich in den Toponymen - und dies sollte den Schuelern klarwerden - die jeweilige Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt, aber auch der Wandel in der Wahrnehmung dieser Umwelt. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Oertlichkeitsnamen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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