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AutorPeichert, Rasmus
TitelDie historische Entwicklung der Farbstofftheorie.
QuelleIn: Praxis der Naturwissenschaften. Chemie, 38 (1989) 8, S. 38-45    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0177-9516; 0342-8745
SchlagwörterModelldenken; Sachinformation; Fotografie; Molekül; Molekülstruktur; Aromatische Verbindung; Chemie; Chemische Bindung; Farbe; Farbstoff; Mesomerie; Organische Chemie; Geschichte (Histor); Theoretische Chemie; Grafische Darstellung; Struktur
AbstractDer Artikel beschreibt die historische Entwicklung von Farbstoff- Hypothesen und -Theorien ab dem Jahr 1860. Wichtige Stationen der Entwicklung waren u.a.: die Chromophortheorie, O. N. WITT, 1876; das Polymethinkonzept, K. GEBHARD und W. KOeNIG, 1911; die BONNER FARBSTOFFTHEORIE, R. WIZINGER, u.a.; die Mesomerielehre, PESTEMER, LEWIS, PAULING, SCHWARZENBACH, u.a., ab 1937; die modernen Theorien, die auf der Quantenmechanik und der Molekuelorbitaltheorie aufbauen, BAYLISS, SIMPSON, H. KUHN, u.a., ab 1948. Zu den Deutungen werden jeweils Originalzitate wiedergegeben und die Kernaussagen kritisch erlaeutert. Formel- Skizzen und Fotos bedeutender Forscher ergaenzen den Text. Abschliessend wird angemerkt, dass jede Farbtheorie skeptisch zu betrachten sei und in der Schule vorsichtig eingeschaetzt werden sollte.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1994_(CD)
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